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Tag: Photovoltaikanlagen

Es sind 8 Fragen vorhanden:

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THEMA: Umwelt und Energie
24.07.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Wer bestimmt den weiteren Verlauf der einspeisetarife? Mit dem heutigen(8.24 Cent und Zuschuss € 375/ kwp für Photovoltaikanlagen) geht sich ein wirtschaftlicher Betrieb fast nicht mehr aus. Bitte setzen sie sich bei mitterlehner dafür ein fuer 2017 die Tarife zumindest zu halten! Eine Erhöhung brächte Schub in die oekostromproduktion! Einen weitere verschlechterung bringt die phovoltaik zum Erliegen. Danke! Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
25.07.2016
Antwort von Eduard Köck

Eduard Köck
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers !

Das Ökostromgesetz liegt seit 5 Monaten bei Minister Stöger, die AK ziert sich anscheinend. Sehr viele Vorsprachen haben bis jetzt nichts gebracht. Mitterlehner hat vor 6 Monaten zugestimmt.

MfG
Eduard Köck
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THEMA: Umwelt und Energie
14.12.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
S.g. Hr.Rupprechter!
Bzgl. Klimakonferenz Paris
war ja ein großer Erfolg.

Klima - Erderwärmung:
Vorschlag: Warum verbietet man nicht großteils die riesigen SUV Geländewagen.
Jeder 4. oder 5. bei den Neuzulassungen ist schon ein solcher.
Wer außer Bergbauern, Forstbedienstete brauch schon ein solches meist !! leistungsstarkes Luxus!! Fahrzeug?
Noch dazu wenn man max. auf Autobahnen nur 130 fahren darf.

Anstelle dessen macht man diese Alibi- Photovoltaikförderung neuerdings noch mit Batteriespeichern.
Etwas ineffizenters als einen Batteriespeicher und das mit Förderungen !!! gibt es kaum.
Außerdem werden die Photovoltaikzellen großteils in Korea hergestellt.
Ich hoffe das es mit der Paris Konferenz nicht bei einer Alibi Sache bleibt,.. na dann gute Nacht für die nächsten Generationen.
Entschuldigen sie bitte meine kritische Haltung.
Gruß Vorname des FragestellersVorname des Fragestellers
15.12.2015
Antwort von Andrä Rupprechter

Andrä Rupprechter
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Besten Dank für Ihre Vorschläge und persönlichen Anmerkungen zum Klimaschutz, die Sie an Herrn Bundesminister Andrä Rupprechter gesendet haben.

1) SUV-Geländewagen: Eine Untersuchung des Umweltbundesamtes zeigt klar, dass unter anderem die laufende Zunahme der SUVs in den vergangenen Jahren die Erreichung unserer Klimaschutzziele erschwert hat.
Aus umweltpolitischer Sicht war es daher wesentlich, spezifische Emissionen von SUVs drastisch zu reduzieren oder mittels geeigneter politischer Maßnahmen deren Zulassungszahlen zu verringern.
In Österreich sind zum Beispiel diese großen Autos im Rahmen der Normverbrauchsabgabe höher besteuert. Seit 1. Juli 2008 werden zusätzlich zur bisher berechneten NOVA für Neuzulassungen ab 180 g CO2/km für jedes weitere Gramm über 180 g CO2/km zusätzliche 25 Euro (Malus) eingehoben. Dies wirkt sich im Besonderen auf Fahrzeugkategorien wie SUV aus.
Ab 1. September 2014 müssen alle in der EU neu typisierten Pkw die Abgasnorm nach Euro 6 erfüllen. Ziel ist die Verringerung des Schadstoffausstoßes. Vor allem für Diesel-Fahrzeuge bedeutet das einige Änderungen im Vergleich zur bisher geltenden Euro 5-Norm. Bei größeren Dieselmotoren ist ein sogenannter "SCR-Katalysator" notwendig, der NOx durch Reaktion mit Ammoniak (das dem Prozess mit Hilfe einer wässrigen Harnstoff-Lösung zur Verfügung gestellt wird) in Stickstoff und Wasser umwandelt - eine Technologie, die bei Lkw schon seit längerer Zeit zum Einsatz kommt.
Bei kleineren Dieselmotoren kommen hingegen "Speicherkatalysatoren" zum Einsatz. Darin wird NOx gespeichert und regelmäßig durch wenige Sekunden mit kraftstoffangereichertem, also "fetterem" Motorbetrieb in ungefährlichen Stickstoff und Sauerstoff zerlegt, dies geschieht automatisch durch das Motormanagement.

2) Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher: Der Markt für Photovoltaik-Speicher entwickelt sich rasant. Aktuell sollen rund 70 Akkus für private Photovoltaikanlagen verfügbar sein. Angesichts der wachsenden Fülle an Geräten sollte die Entscheidung für einen Photovoltaik-Speicher im Rahmen einer fachkundigen Beratung durch einen "Solarteur" getroffen werden. Dadurch, dass die selbst erzeugte Energie auch im eigenen Haushalt verbraucht und kaum Strom vom Netz bezogen wird, senken sich die Kosten mit entsprechender Laufzeit einer Anlage auf ein Minimum. Ein weiteres Plus ist die ganzheitliche Unabhängigkeit von Atomstrom oder Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Fischer
Ombudsmann
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THEMA: Umwelt und Energie
30.10.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
S.g. Hr. Haimbuchner,
folgende Frage:Warum fördert man noch immer Photovoltaikanlagen so großzügig in O.Ö?
Es gibt doch so viele kleine Wasserkraftwerke in O.Ö.
Wäre es nicht besser die Photovoltaikförderung zu kürzen und diese Förderung auf die Kleinst-Ökostromerzeuger in kleinen Beträgen zukommen zu lassen. Diese Wasserkraft-Kleinsterzeuger stehen eigentlich vor dem "Aus". Damit wäre die Wertschöpfung eher im Land und nicht so wie die Photovoltaik-Zellen die aus Asien (Korea) kommen
= Beitrag zur Ökologie auch im Sinne der Grünen Partei!
  Antwort von Manfred Haimbuchner ist noch ausständig
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