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Es sind 2 Fragen vorhanden:

THEMA: Asyl und Integration
26.05.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Hallo lieber frau Nicole Solarz ich hab ein paar fragen ich bin seit 4jahren in österreich und habe eine konventionspass und ich bin seit acht monat geheiratet und meine frau ist zuzeit in erbil im nord irak und sie ist 01.01.1992 also full jährig wie könnte ich sie hieher schafen bitte wenn sie eine lösung für mich finden melden sie bei mir wieder oder eigent einen weg sie nach österreich holen mit herzlichen dank
  Antwort von Nicole Solarz ist noch ausständig
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THEMA: Land- und Forstwirtschaft
19.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Liebe Frau Solarz!

Ich habe Bekannte, die einen sehr schönen Bergbauernhof betreiben. Soweit ich weiß bekommen die für ihre Arbeit im vergleich zu den Bauern am flachen Land weniger Unterstützung.
Könnten sie mir als Juristin die Frage beantworten wieso das so ist und wann das endlich geändert wird.

Mit lieben Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
23.02.2009
Antwort von Nicole Solarz

Nicole Solarz
Liebe Frau Vorname des Fragestellers,

erst einmal herzlichen Dank für Ihr E-Mail! Es freut mich sehr, dass Sie diesen Punkt ansprechen, da es sich hier wirklich um eine derartige - meines Erachtens nicht zu rechtfertigende - Ungleichbehandlung zwischen Bergbauern und -bäurinnen sowie Bauern und Bäurinnen auf dem flachen Land handelt. Die Gleichbehandlung, also eine gerechte Agrarförderung ist seit jeher eine Forderung der SPÖ (auch in unserem aktuellen Wahlprogramm zu finden). Leider sieht dies die ÖVP sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebnee etwas anders.

Die geltenden Förderrichtlinien sehen so aus:

Grundsätzlich ist jeder Hektar gleich viel wert. Das System ist auf die einfache Formel zu bringen: Je größer ein Betrieb, desto höher die Subventionierung. Dieses Flächenfördersystem begünstigt jedoch große landwirtschaftliche Einheiten, wie sie im Bundesland Salzburg kaum vorkommen. Bei kleinen und mittleren Betrieben werden die gesellschaftlich erbrachten Leistungen durch die Förderungen nur sehr ungenügend abgedeckt. Das Problem bei der Flächenförderung ist, dass Bauernhöfe im flachen Land aufgrund der in der Regel größeren Fläche mehr bekommen (obwohl Flachland einfacher zu bewirtschaften ist) als Bergbauernhöfe, die eher kleiner sind, aber weitaus schwieriger und durch mehr Arbeitseinsatz zu bewirtschaften sind. Das ist unfair!!! Unsere Forderung seitens der SPÖ: Das Fördersystem muss wegbewegt von "Fläche" und den "(Tier-)Köpfen" als alleinige Basis für die Höhe von Förderungen werden und hin zu einer Förderpolitik, die sich am Arbeitseinsatz orientiert. Nur so kann längerfristig ökologische Nachhaltigkeit garantiert werden.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage beantworten. Ansonsten freu ich mich über ein weiteres Mail!

Liebe Grüße, Niki Solarz
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