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Es sind 3 Fragen vorhanden:

THEMA: Bildung und Schulen
09.03.2012
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Dr. Rosenkranz,

Zum Sachverhalt: In der Marktgemeinde Telfs besteht seit der Einführung einer Unterstufe im BRG/BORG Telfs ein sogenannter Standortvertrag zwischen den Schulbetreibern, um die Schülerzahlen an den einzelnen Schulen zu Regeln. Dieser schreibt vor, dass in den ersten Klassen des Gymnasiums in Telfs maximal 60 Schüler aufgenommen werden dürfen, im naheliegenden Gymnasium Meinhardinum Stams 90 Schüler (diese Gymnasium verfügt allerdings über ein Internat und bedient vor allem die Schüler weiter westlich vom Standort) und der Rest der Schüler gleichmässig auf die beiden Neuen Mittelschulen in Telfs (Auer und Weißenbach) aufgeteilt werden. Nun ist es in diesem Jahr so, dass zwischen 10 und 20 Kinder von den beiden Gymnasien abgewiesen werden mussten, obwohl sie die Aufnahmekriterien erfüllten und beispielsweise nur einen oder zwei zweier im Zeugnis hatten, aufgrund dieses Standortvertrages abgewiesen werden mussten. Dieser Standortvertrag ist ein privatrechtlicher Vertrag zwischen der Gemeinde Telfs (für die Neuen Mittelschulen), dem Stift Stams (für das Meinhardinum Stams) und dem Landesschulrat für Tirol (für den Bund).
Bitte erklären Sie den betroffenen Eltern, warum ihr Kind, obwohl es nur einen zweier im Zeugnis hat, nicht im Gymnasium aufgenommen werden kann, obwohl dort genügend Plätze zur Verfügung stünden (derzeit 3 erste Klassen zu je 20 Schülern) Ist dieser Vertrag tatsächlich im Sinne des Bundes abgeschlossen und ist der Bund sich darüber im Klaren, dass hier bewusst Bildungschancen junger Menschen verbaut werden?
Vielen Dank
Hochachtungsvoll
Vorname des Fragestellers Weißbacher
  Antwort von Walter Rosenkranz ist noch ausständig
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THEMA: Bildung und Schulen
20.12.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Das österreichische Bildungssystem liegt im Argen. Von den Kindergärten bis zu den Unis muss gespart werden, weil hinten und vorne das Geld fehlt. So fällt die Zukunft Österreichs den Sparzwängen zum Opfer.

Bei den Pensionskassen liegen 14 Milliarden Euro. Vor der Börsenkrise waren es sogar 16 Milliarden. 2 Milliarden haben sich seither in Luft aufgelöst. Das System brachte den Berechtigten in den letzten 10 Jahren gerade die Inflationsrate von ca. 2 %. Das bedeutet, dass die Pensionen und die Pensionsanwartschaften kaufkraftbereinigt jährlich um die Höhe des Rechnungszinses (3,5 % bis 6,5 %) gekürzt werden, das sind in 10 Jahren ca. 40 bis ca. 75 Prozent der ursprünglichen Pensionszusage. So fällt die Lebensplanung von 800.000 Österreichern einem nicht funktionierendem Pensionskassensystem zum Opfer.

In ihrer Not haben die Schüler, die Studenten und die Pensionkassenberechtigten gemeinsam einen Brief an das Christkind geschickt und zu Weihnachten lagen fast 4 Milliarden Euro als milde Gabe für das Bildungssystem unter dem Christbaum. Die restlichen 10 Milliarden wurden an die Pensionskassenberechtigten verteilt. Allen war geholfen. Die Schüler wurden im PISA-Test Erster, die Studenten konnten unter besten Bedingungen studieren und die Pensionskassenberechtigten konnten mit ihrem Geld endlich etwas Vernünftiges anfangen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch….

P.S.
Wie hat das Christkind das nur gemacht ? Hat es etwa gar die Notenpresse der Europäischen Zentralbank angeworfen ?
Nein. Es ging viel einfacher!
Die unnötigen Pensionskassen wurden aufgelassen und das Geld an die Pensionskassenberechtigten ausgeschüttet. So gingen fast 4 Milliarden als Steuern an den Staat, der sie umgehend in das Bildungssystem investierte. Die restlichen 10 Milliarden gingen teils in den Konsum und teils in eine funktionierende Altervorsorge.

Unterstützen Sie als Bildungssprecher der FPÖ diese Vorgangsweise?
21.12.2010
Antwort von Walter Rosenkranz

Walter Rosenkranz
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

im österreichischen Bildungssystem wäre jetzt schon sehr viel Geld - wie die OECD feststellte -, aber es kommt nur ein Bruchteil im Klassenzimmer bzw. im Hörsaal an!

Die von vielen Stellen geforderte Verwaltungsreform im Bereich der Zwei- bis Dreigleisigkeiten könnte zu mehr Geld im System führen. Aber da ist die reine Macht- und Parteibuchpolitik von schwarz und rot im Wege. Das jetzige Budget ist nur hinsichtlich dieser Reformen ein Sparpaket! Es wären aber zusätzliche Mittel - wie von Ihnen aufgezeigt - gut, um zB in Bildungsbauten zu investieren. Das fördert die Möglichkeit von besserer Bildung (zB echte Ganztagsbetreuung mit musischem und sportlichem Angebot, echte Arbeitsplätze für Lehreran dem sie auch in der unterrichtsfreien Zeit arbeiten können) und die heimische Wirtschaft. Gerade in Zeiten, wo staatliche Inverstitionen für die Konjunkturbelebung wichtig sind, greift eine Investition in die Bildung doppelt.

Derzeit sind Rot und Schwarz nur daran interessiert, sich gegenseitig zu blockieren. Jetzt nichts zu tun, ist das Schlechteste!

Ihr

Walter Rosenkranz
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THEMA: Familie
24.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sg Herr Dr. Rosenkranz,
welche Maßnahmen planen sie um die enormen zusätzlichen finanziellen Belastungen von Menschen mit Behinderung und deren Angehörige zu reduzieren. Unterstützen sie die Umsetzung zusätzlicher Maßnahmen? Wie kann die Integration von Behinderten Menschen forciert werden? Wie können Menschen die ihre Energie/Zeit voll der Familie widmen unterstützt werden?
Mit freundlichen Grüßen,
15.01.2009
Antwort von Walter Rosenkranz

Walter Rosenkranz
Sehr geehrte Damen und Herren,

In Beantwortung der im Nationalratswahlkampf an NAbg. Dr. Walter Rosenkranz gerichteten Anfrage möchte ich Ihnen die Antwort im Anhang schicken.
Fragebedingt war uns leider keine knappere Beantwortung möglich.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Mit freiheitlichen Grüßen

Mag. Christian Schmied
Büro NAbg. GR Dr. Walter Rosenkranz /
Parlamentarischer Mitarbeiter


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