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Es sind 2 Fragen vorhanden:

THEMA: Soziales
10.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Walch!

Als Sozialsprecher Ihrer Partei darf ich Ihnen Fragen zur Arbeitslosenversicherung (gültig ab 01.07.2008) stellen:


Frau/Mann arbeitet in der Privatwirtschaft und erhält als Sonderzahlung

13. Gehalt brutto 2.000,- DN-Anteil 3% = € 60,00
14. Gehalt brutto 2.000,- DN-Anteil 3% = € 60,00

Frau/Mann arbeitet als öffentlich Bediensteter und erhält als Sonderzahlung

1. Sonderzahlung brutto 1.000,- DN-Anteil 0% = € 0,00
2. Sonderzahlung brutto 1.000,- DN-Anteil 0% = € 0,00
3. Sonderzahlung brutto 1.000,- DN-Anteil 0% = € 0,00
4. Sonderzahlung brutto 1.000,- DN-Anteil 0% = € 0,00

Meine Fragen:
1) Entspricht mein Beispiel der Realität?
2) Wenn ja, was werden Sie gegen diese „Ungerechtigkeit“ unternehmen?

Mit freundlichen Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Maximilian Walch ist noch ausständig
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THEMA: Asyl und Integration
26.08.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Wie stehen Sie dazu: Sollen bestens integrierte Asylwerber, deren Kinder in Österreich zur Schule gehen, bestens Deutsch sprechen, in den Gemeinden ausgezeichnet integriert sind, manche auch eine Arbeit haben, sich selbst erhalten nach vielen Jahren (nach fünf, sechs, sieben oder gar acht Jahren) abgeschoben werden. Ist es wirtschaftlich nicht dumm, diese Menschen abzuschieben und dafür neue Ausländer hereinzuholen, die die Wirtschaft dringend braucht? Viele Gemeinden haben zur Integration von Asylwerbern beigetragen. Pabneukirchen für die Familie Malokaj, Ganiji in Grein oder Pacolli in Gallneukirchen. In St. Nikola gibt es eine Familie, die bekam überhaupt 2003 ihren bis jetzt letzten Bescheid. Bis heute nichts mehr. Kann man eine solche Familie überhaupt noch abschieben, ohne gegen die Menschenrechte zu verstoßen. Die Asylplattform OÖ betreut rund 70 Familien, die alle bestens integriert sind. In diesen Gemeinden wird alles getan, damit diese Familien da bleiben können.
Es gibt Asylmissbrauch. Aber da sollte man genauer unterscheiden. Ich kenne eine Mutter, die schwer krank ist (von der Amtsärztin bestätigt), deren Mutter ermordet wurde und trotzdem kein Asyl bekommt. Dieser Frau Malokaj kann man ja wirklich keinen Asylmissbrauch vorwerfen.
Mit freundlichen Grüßen
, Menschenrechtspreisträger
26.08.2008
Antwort von Maximilian Walch

Maximilian Walch
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Danke für ihr Schreiben!

Natürlich bin ich dafür, dass Asylwerber die lange in Österreich sind, nicht abgeschoben werden. Aber man muss sich jeden einzelnen Fall extra ansehen, und den genauen Sachverhalt wissen, wie und warum und unter welchen Vorwand sind sie nach Österreich gekommen sind.

Wenn man alle Hintergründe kennt, Akt - Verlauf - der Behördlichen Entscheidungsgründe dann kann man sich erst ein Bild machen und Eine Meinung bilden.

Weder sie noch ich kenne den Akt der betroffenen Personen, daher kann ich weder ja noch nein sagen!

Hoffe ihre Frage ausreichend beantwortet zu haben!

Mit freundlichen Grüßen
Maximilian Walch
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