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THEMA: Soziales
04.03.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Wöginger,

Seit nunmehr einem guten Jahr bin unverschuldet in die Arbeitslosigkeit geraten. Da mein letzter Job leider nur eine Halbtagsstelle war, ist meine derzeitige Versorgung durch das AMS auch eher dürftig und reicht nicht aus, meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus diesem Grund musste ich um die Mindestsicherung beim Sozialamt Wien ansuchen, die mir auch nach einer fast 5 monatigen Bearbeitungszeit zugesprochen wurde. Ich lasse natürlich auch nichts unversucht, einen neuen Job zu suchen und schreibe täglich meine Bewerbungen, bisher leider ohne Erfolg.
Nun geht es um die Verlängerung der Mindestsicherung:

Laut dem Antrag vom Sozialamt sollte dieser 4 bis 6 Wochen vor dem Ablauf der bestehenden Mindestsicherung beim Sozialamt abgegeben werden, damit "eine lückenlose Weitergewährung gewährleistet ist." Nun habe ich diesen Antrag zeitgerecht eingebracht, habe aber bis dato noch keine Reaktion, bzw. Antwort erhalten. Fazit des ganzen: Ich werde diesen Monat meine Miete nicht zahlen können, von anderen Zahlungen ganz zu schweigen.

Des weiteren habe ich in einem Antwortbrief des Herrn Sozialministers lesen können, die MA 40 würde noch vor Ablauf der Mindestsicherung den betreffenden Personen eine Nachricht zukommen lassen und den Antrag per Post zu ihnen schicken. leider hat der Herr Sozialminister hier wohl falsche Informationen. Jeder, der Mindestsicherung bezieht, hat sich selber darum zu kümmern, wann diese Abläuft und selber zeitgerecht einen neuen Antrag zu stellen.

Vielleicht können Sie mir einen Tipp oder einen Rat geben, wie ich nun vorgehen kann, ohne gleich wutentbrannt ins Sozialamt rennen zu müssen. Bei mir brennt der Hut!

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
09.03.2015
Antwort von August Wöginger

August Wöginger
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

Danke für Ihre Anfrage.
Wenn Sie mir Ihren Kontakt zukommen lassen, dann kann ich die Servicestelle um Ihr Anliegen bemühen.

mfg
August Wöginger
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lesenswert
THEMA: Soziales
13.08.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Mein Gatte ist unerwartet im Alter von 57 Jahren verstorben. er war bereits seit 2007 in Pension aus gesundheitlichen Gründen. (Behinderung über 60%) Vom Diensgeber konnte ihm damals kein entsprechender Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.
Bei der Berechnung meines Anspruches auf Witwenpension ergab sich ein Betrag von 0 Euro!.Ich bin Lehrerin in Vollzeit, habe immer gearbeitet und nebenbei 3 Kinder großgezogen.
Hätte mein Mann eine höhere Pension bezogen, würde ich jetzt auch Anspruch auf Witwenpension haben. Durch seine frühzeitige Pensionierung und seine Krankheit war dies allerdings nicht vorgesehen. Frage: Was ist daran sozial und gerecht?? Frauen, deren Männer eine gute Pension beziehen, werden danach bevorzugt, Familien, die durch Krankheit schon jahrelang weniger Einkommen hatten, bekommen später noch weniger oder gar nichts!!!!!
  Antwort von August Wöginger ist noch ausständig
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THEMA: Soziales
13.02.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Hallo
Bei uns besteht die arbeitszeit Regelung Kurz/lange Woche(Bauunternehmen)Wir arbeiten in der kurzen Woche 36 St.und in der langen Woche 45.Das heißt wir haben jeden 2 freitag frei.Aber wenn ein Arbeiter am Mittwoch den rest der Woche frei nimmt wird ihm auch der freie Freitag als Urlaub angerechnet.Was ja Zeitausgleich wäre.Ist das Korrekt.Ich glaube nicht.Da stimmt beim Urlaubsrecht etwas nicht ganz.
Vielen Dank für die Bearbeitung.
Mfg.Kammerrat Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers AK Tirol
14.02.2014
Antwort von August Wöginger

August Wöginger
Sehr geehrter Herr Kammerrat Vorname des Fragestellers,

Danke für Ihre Anfrage. Diese Fragestellung ist mir auch aus meiner Arbeit als Betriebsrat bekannt. Aufgrund der Komplexität der Materie schlage ich vor, Sie lassen mir Ihre Kontaktdaten zukommen (august.woeginger@parlinkom.gv.at) und ich rufe Sie zurück.

mfg
August Wöginger
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