Geben Sie hier einfach Ihren Namen und E-Mail Adresse an, um benachrichtigt zu werden, sobald eine Antwort zur Frage vorliegt:


Mit folgendem Link können Sie die Frage/Antwort direkt aufrufen:
Es sind 2 Fragen vorhanden:

THEMA: Landesverteidigung
14.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Schöppl,

unser Mischlingsrüde hat Anfang Jänner einer Dame ein kleines ca. 2 cm großes Hämatom zugezogen. Vom Gericht Oberndorf wurde ich zu einer Geldstrafe von €400,- verurteilt. Da ich diese Summe für diesen Zwischenfall sehr hoch finde, möchte ich nun von Ihnen gerne wissen, ob man mit Erfolg dagegen berufen kann.

Da ich nur mehr 1 Woche Frist habe, bitte ich um baldige Antwort.


Mit freundlichen Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
16.02.2009
Antwort von Andreas Schöppl

Andreas Schöppl
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ohne Kenntnis der Aktenlage ist die Beantwortung Ihrer Frage seriöserweise nicht möglich. Ich kann Ihnen jedoch anbieten, einen Besprechungstermin mit meiner Kanzlei unter 0662/625500 zu vereinbaren, um die Erfolgschancen zu erörtern.

Mit den besten Grüßen
Dr. Andreas Schöppl
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (1) Empfehlung
THEMA: Arbeit
09.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Gibt es für junge Menschen uberhaupt noch Zukunftsaussichten bei diesen Arbeitslosenzahlen.Mein Sohn hat einen Beruf als Einzelhandelskaufmann gelernt,wurde nach dem Zivildienst nach der gesetzlichen Behaltefrist gekündigt und ist seither arbeitslos. Er würde sehr gerne umsatteln auf einen Pflegeberuf aber hier wird vom AMS leider keine Unterstützung gewährt.Er müsste die Kurse alle selber bezahlen und er fällt vom AMS hinaus.Aber lieber zahlen wir hunterte Millionen den Banken weil sich die Banker beim Mutterhaus anstellen müssten um ein Essen.
12.02.2009
Antwort von Andreas Schöppl

Andreas Schöppl
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bin eigentlich überrascht, dass Ihrem Sohn nicht die Möglichkeit eingeräumt wird, in einen Pflegeberuf umzusteigen. Gerade in diesem Bereich gibt es den größten Bedarf und auch eine enorme Nachfrage. Ich kann Ihnen nur empfehlen, die Sache nicht so einfach hinzunehmen, sondern auch bei der Sozialabteilung des Landes auf den Ausbildungswunsch Ihres Sohnes hinzuweisen. Angesichts der aktuellen Wirtschaftssituation ist es unabdingbar, leistungsbereiten jungen Menschen auch eine Chance zu geben.

Mit den besten Grüßen
Dr. Andreas Schöppl
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (4) Empfehlungen