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THEMA: Arbeit
18.01.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Grüss Gott Herr Steiner,
Wir in Pinzgau erleben seit fast einem Jahrzehnt schon eine Abwanderung und Veralterung unserer Bevölkerung. Es gibt kaum noch junge Menschen, die bereit wären bei uns im Dorf zu bleiben. Gibt es eigentlich für Hollersbach so etwas wie einen Masterplan für die nächsten Jahre, wie wir gegen unsere Existenzgefährung ankämpfen können?
freundlichst
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
21.01.2009
Antwort von Günter Steiner

Günter Steiner
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

tut mir leid, dass ich ihre Frage erst heute beantworten kann.
Der Inhalt ihrer Frage ist für mich eine zentrale Herausforderung nicht nur für Hollersbach sondern für die gesamte Region.
Sie beginnt bei der Frage der Wohnraumbeschaffung für uns Einheimische (leistbare Gründe, bzw. Wohnungen) und geht über die Anzahl und Attraktivität der Arbeitsplätze hinaus zu vielen anderen Bereichen.
Ein wesentlicher Ansatzpunkt für mich ist das soeben erstellte Raumentwicklungskonzept und jetzt dann in weiterer Folge die Umgestaltung in den Flächenwidmungsplan wo es Aufgabe der Gemeinde ist für die entsprechenden Grundlagen (Bauflächen, Betriebsansiedelungen,... )zu sorgen. Entsprechende Flächen sind derzeit im Gespräch und es werden auch in Zukunft wieder Bauflächen, bzw. Wohnungen für die betreffenden Generationen und Interessenten zur Verfügung stehen.
Das sind vorerst die Grundlagen, wie Arbeitsplätze geschaffen werden und unsere Jungen ihren Lebensmittelpunkt bei uns auswählen können. Dass noch viel Arbeit - nicht nur in Hollersbach sondern auch in der Region - notwendig ist, um ihre Frage positiv zu beantworten, liegt für mich klar auf der Hand und in dieser Frage wird auch das Hauptschwergewicht meiner Arbeit liegen.

Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,
vielen Dank für Ihre Anfrage.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Steiner
Gebietsleiter Pinzgau-Gasteinertal
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