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Tag: Pensionisten

Es sind 16 Fragen vorhanden:

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THEMA: Soziales
11.08.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Stöger,
Immer wieder höre oder lese ich wobei Flüchtlinge gratis oder verbilligt mit den Öfis fahren dürfen. Meine Frage ist, warum überlegt man dieses Privileg nicht auch für arbeitslose österreichische Staatsbürger einzuführen? Wenn man nach Jobverlust sein Einkommen um fast die Hälfte schrumpft, die monatlichen Belastungen aber gleich bleiben, würde das schon Sinn machen. Wenn man z.B.: nach Wien zu einem Vorstellungsgespräch fährt kostet das € 13,20 für die Hin- und Rückfahrt. Das ist mitunter mehr als ein Drittel des Tageseinkommens. Monatskarte macht keinen Sinn, weil man fährt nicht immer nur nach Wien. Mal nach Mödling, Wr. Neustadt usw. Auch verstehe ich nicht, dass man nicht mit Pensionsantritt eine Seniorenermäßigung bei den Öfis bekommt. Wieso muss man bis 62 Jahre warten?
Besten Dank für Ihr Bemühen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
23.08.2016
Antwort von Alois Stöger

Alois Stöger
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass mein Ressort für die Preisgestaltung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht zuständig ist. Für Mobilitätszuschüsse und Vergünstigungen sind Bundesland oder Gemeinde verantwortlich. In Wien ist es ohne Vergünstigungen möglich, mit der Jahreskarte für einen Euro am Tag die Verkehrsmittel zu nutzen. Mir ist bewusst, dass sich die Lage in Niederösterreich schwieriger gestaltet und bitte Sie daher, sich in dieser Angelegenheit an die niederösterreichische Landesregierung zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Alois Stöger
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THEMA: Soziales
02.02.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Faymann,
ich bin seit ca. 20 Jahren behindert und öffentliche Verkehrsmittel sind mir nicht zumutbar. Jetzt bin ich seit 2 Jahren in Pension. Da ich natürlich nicht mehr Berufstätig bin, ist der Mobilitätszuschuß weg. Jedoch sind mir noch immer öffentliche Verkehrsmittel nicht zumutbar.

Dies bedeutet für mich, ich habe jetzt 20 Jahre als behinderter gearbeitet obwohl ich damals schon in Pension gehen konnte, mein Gesundheitszustand wird natürlich jährlich schlechter und ein KFZ benötige ich. Aber jetzt weil ich in Pension bin, mir weniger bleibt, ich aber noch immer auf ein KFZ angewiesen bin, benötige ich keinen Mobilitätszuschuß mehr?

Ist dies sozial?

Liebe Grüße
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
02.03.2016
Antwort von Werner Faymann

Werner Faymann
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihre Anfrage, auf die ich sehr gerne eingehen werde.

Der Mobilitätszuschuss ist eine der Leistungen, die für Menschen mit Behinderung eingeführt wurden, um sie speziell im beruflichen Alltag zu unterstützen. Es geht dabei darum, Menschen mit Behinderung die Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern, indem der behinderungsbedingte Mehraufwand, der mit der Ausübung einer Erwerbstätigkeit verbunden ist, abgedeckt wird. Deswegen ist der Zuschuss an eine berufliche Tätigkeit gekoppelt.

Natürlich gibt es auch für Menschen mit Behinderung, die bereits in Pension sind, diverse Anlaufstellen und Services - von Fahrtendiensten über Wohnberatung bis hin zu Freizeitangeboten. Einen guten Überblick finden Sie auf der Homepage der Sozialinfo Wien unter
http://sozialinfo.wien.gv.a...toryDetail.do?liid=7

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Information weiterhelfen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Werner Faymann
SPÖ-Bundesparteivorsitzenden und Bundeskanzler
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THEMA: Senioren
19.01.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Rechenzinssatz 3,5 % - bis 2012 der niedrigste Rechenzinssatz
meine Pensionsentwicklung 2002 - 2016:
Rechenzinssatz 3,5 % - bis 2012 der niedrigste Rechenzinssatz
Pensionszusage 2002
Pension 2016: 60 % (kaufkraftbereinigt: 49 %)
Die PKG-Reform 2012 ist in der Niedrigzins-Phase eine Farce. Durch die Umstellung auf die betriebliche Kollektivversicherung habe ich 13,5 Prozentpunkte verloren.
Meine Frage:
hat die FPÖ vor, das Pensionskassen-Gesetz auf völlig neue Beine zu stellen und die Pensionskürzungen wenigstens teilweise auszugleichen?
28.01.2016
Antwort von Werner Neubauer

Werner Neubauer
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

die FPÖ hat sich von Beginn an für die berechtigten Anliegen jener, die durch das Pensionskassensystem finanziell geschädigt wurden, eingesetzt.
Wir forderten im Sinne der Betroffenen die Haftungsübernahme durch den Staat bei Verlust in den Pensionskassen, die Möglichkeit, die Kasse zu wechseln, die Möglichkeit eines Wechsels in eine betriebliche Kollektivversicherung sowie die Einräumung der Möglichkeit, sich das veranlagte Kapital auch auszahlen zu lassen. Wir stießen bei den Regierungsparteien damit auf taube Ohren und solange es keine FPÖ-Regierungsbeteiligung gibt, wird sich hier auch nichts ändern. Für weitere Informationen verweise ich auf meine Rede im Nationalrat zur Änderung des Pensionskassengesetzes, meine Stellungnahme via OTS zur Aussage von NAbg. Mag. Gertrude Aubauer, man könne sich freuen, dass man nie wieder so hohe Verluste hinnehmen müsse sowie einen diesbezüglichen Antrag von mir.

https://www.parlament.gv.at/...0157/SEITE_0038.html

http://www.ots.at/presseaus...onisten-im-parlament

https://www.parlament.gv.at/...631/fname_225156.pdf

Mit freundlichen Grüßen
NAbg. Werner Neubauer
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