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Tag: Lehrer

Es sind 29 Fragen vorhanden:

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THEMA: Bildung und Schulen
23.08.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Ich habe mich gestern sehr über Ihre Aussage, dass die Turnstunde für die VS-Lehrer nur ein "unangenehmes Anhängsel" sei, geärgert. Es mag schon sein, dass das für einige gilt, aber Verallgemeinerung ist hier fehl am Platz! Vielleicht sollte man auch nicht immer das Versagen auf die Lehrer schieben! Es gibt genug andere Faktoren, die man diskutieren sollte - am besten mit den Betroffenen! Und übrigens: Ich bin privat nur selten "lehrerhaft", aber diesmal ist es mir ein Bedürfnis: Ich weiß nicht, ob sie falsch zitiert wurden... Es heißt: die Kinder singen lehren... Mit freundlichen Grüßen, Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
24.08.2016
Antwort von Walter Naderer

Walter Naderer
Liebe Fr. Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers!

Ärgern ist ja ein Grundrecht, dass eine Diskussion erst zu dem macht, was sie sein sollte:
Austausch von Argumenten, die einander widersprechen und zu einer, gemeinsam zu findenden Überzeugung führen KÖNNEN!

Fakten:
Da wurde nicht verallgemeinert sondern aus Erfahrung von hunderten Schulbesuchen reflektiert und auch gelobt.
Die Bildungspolitik hat eben im Kulturland eindeutige Prioritäten weit weg vom Sport!
Eine Sportlandesrätin schenkt Schulkindern einen Blau-Gelben Schihelm und schon ist der nächste Schi Star geboren. (Ist das nicht lächerlich, obwohl es jährlich so abläuft?)
Es werden zusätzlich zu den musisch geforderten Fähigkeiten des Lehrpersonals noch -zig Mio. ausgegeben um Kindern das Musizieren näher zu bringen.
Der finanzielle Aufwand für grundlegende Motorik auch Sport und damit Körperbewusstsein, ist im Vergleich dazu lächerlich und man mutet unsportlichen Damen und sehr wenigen Herrn zu, dies authentisch zu vermitteln. Dazu stehe ich!
UNSPORTLICH ist keine WERTUNG!
Ich bin völlig unmusikalisch, kann weder Noten lesen, noch treff ich einen Ton und hab trotzdem keinerlei Schuldgefühle in diesem Zusammenhang und schon gar keinen Komplex.
Wir sollen phasenweise die Kinder mit Samthandschuhen angreifen, aber doch nicht die Lehrer und schon gar nicht mündige Eltern.
Die politisch verordnete "Heile Welt" ist nicht so heil, wenn sie an all die X-Beine und Fettbäuchen der Kinder sehen.
Magersucht ist im Verhältnis dazu verschwindend dafür aber eine tolles Thema für den "Leberkäs-Boulevard".
Aber ihre Reaktion zeigt, dass in Österreich alles den Bach runter gehen darf, weil der öffentliche Dienst zwar gut und korpulent vertreten ist aber keinerlei Kritik verträgt.

Mit besten Grüßen
vom Provinzpolitiker
LAbg. Walter Naderer
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THEMA: Soziales
22.10.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Minister,
ich bin seit 1994 bei der Stadt Wien als vertragsbedienstete Lehrerin angestellt. Sozialversichert bei der WGKK. Zum damaligen Zeitpunkt wurden nur pragmatisierte LehrerInnen bei der KFA versichert. Einige Zeit später aber dann doch auch ALLE anderen. Lt. gewerkschaftlicher Auskunft sei ein Umstieg von WGKK auf KFA nicht möglich. Ich zahle seit Jahrzehnten eine private Krankenversicherung um die gleichen Leistungen zu haben wie nach mir angestellte (ebenso vertragsbedienstete) KollegInnen, die automatisch bei der KFA versichert wurden. Diesen Zustand finde ich absolut unfair und bitte um Ihre Aufklärung oder Intervention.
Herzlichen Dank


05.12.2015
Antwort von Rudolf Hundstorfer

Rudolf Hundstorfer
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

in Österreich gilt das Prinzip der Pflichtversicherung. Das bedeutet, das Gesetz schließt Personen zu einer Versichertengemeinschaft zusammen und ordnet sie einem bestimmten Sozialversicherungsträger zu. Sie können sich den Versicherungsträger nicht selbst aussuchen und die Zuordnung geschieht unabhängig von Ihrem Willen. Die Zuweisung der Vertragsbediensteten zur KFA wurde mit der 12. Novelle zum Vertragsbedienstetengesetz 1995 (LGBl. für Wien vom 14. Dezember 2001) beschlossen.

Ich bedaure, dass ich Ihnen keine bessere Nachricht geben kann!

Mit freundlichen Grüßen,
Rudolf Hundstorfer
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THEMA: Bildung und Schulen
15.09.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Hallo,

Ich komme aus den Vereingten Staaten. Da bin ich Lateinlehrer seit 17 Jahren. Ich habe einen Master-Abschluss von der Columbia University, aber nicht in Pädagogik. Vor kurzem bin ich nach Österreich umgezogen und mit einer Österreicherin verheiratet. Ich spreche noch nicht fließend Deutsch. Ich habe die regionale Schulbehörde besucht, und sie haben mir gesagt, eine Nostrifizierung ersten zu bekommen. Das mache ich.

Ist es aber überhaupt möglich für mich, bei einer österreichischen Schule zu unterrichten? Ich bin noch kein EU-Bürger.

Mit Freundlichen Grußen

Vincent Vorname des Fragestellers
24.09.2015
Antwort von Matthias Strolz

Matthias Strolz
Sehr geehrter Hr. Vorname des Fragestellers,

vielen Dank für Ihre Nachricht und die damit verbunden Anfrage. Bezüglich Nostrifizierug und Berufsanerkennung finden Sie weitere Details hier http://www.berufsanerkennun...ren-zur-anerkennung/ und hier https://www.bmbf.gv.at/schul...strifikationen.html.

Allgemeine Informationen zum Thema Migration sind hier abrufbar:http://www.migration.gv.at/en/

Wenn Sie in Österreich als Sprachlehrer arbeiten wollen, sollte das laut Informationen auf der Website http://www.berufsanerkennung.at prinzipiell machbar sein. Auf dieser Website finden Sie auch den Kontakt zu einer Beratungsstelle. Möglicherweise müssen Sie Ihren Berufsabschluss noch in Österreich anerkennen lassen. In Ihrem Fall dürfte die dafür zuständige Stelle folgende sein: ENIC NARIC AUSTRIA, Teinfaltstraße 8, 1014 Wien, Tel: +43 800/312-500, E-Mail: naric@bmwfw.gv.at

Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben.

Liebe Grüße, Matthias Strolz
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