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Tag: Bildung

Es sind 215 Fragen vorhanden:

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THEMA: Bildung und Schulen
23.08.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Ich habe mich gestern sehr über Ihre Aussage, dass die Turnstunde für die VS-Lehrer nur ein "unangenehmes Anhängsel" sei, geärgert. Es mag schon sein, dass das für einige gilt, aber Verallgemeinerung ist hier fehl am Platz! Vielleicht sollte man auch nicht immer das Versagen auf die Lehrer schieben! Es gibt genug andere Faktoren, die man diskutieren sollte - am besten mit den Betroffenen! Und übrigens: Ich bin privat nur selten "lehrerhaft", aber diesmal ist es mir ein Bedürfnis: Ich weiß nicht, ob sie falsch zitiert wurden... Es heißt: die Kinder singen lehren... Mit freundlichen Grüßen, Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
24.08.2016
Antwort von Walter Naderer

Walter Naderer
Liebe Fr. Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers!

Ärgern ist ja ein Grundrecht, dass eine Diskussion erst zu dem macht, was sie sein sollte:
Austausch von Argumenten, die einander widersprechen und zu einer, gemeinsam zu findenden Überzeugung führen KÖNNEN!

Fakten:
Da wurde nicht verallgemeinert sondern aus Erfahrung von hunderten Schulbesuchen reflektiert und auch gelobt.
Die Bildungspolitik hat eben im Kulturland eindeutige Prioritäten weit weg vom Sport!
Eine Sportlandesrätin schenkt Schulkindern einen Blau-Gelben Schihelm und schon ist der nächste Schi Star geboren. (Ist das nicht lächerlich, obwohl es jährlich so abläuft?)
Es werden zusätzlich zu den musisch geforderten Fähigkeiten des Lehrpersonals noch -zig Mio. ausgegeben um Kindern das Musizieren näher zu bringen.
Der finanzielle Aufwand für grundlegende Motorik auch Sport und damit Körperbewusstsein, ist im Vergleich dazu lächerlich und man mutet unsportlichen Damen und sehr wenigen Herrn zu, dies authentisch zu vermitteln. Dazu stehe ich!
UNSPORTLICH ist keine WERTUNG!
Ich bin völlig unmusikalisch, kann weder Noten lesen, noch treff ich einen Ton und hab trotzdem keinerlei Schuldgefühle in diesem Zusammenhang und schon gar keinen Komplex.
Wir sollen phasenweise die Kinder mit Samthandschuhen angreifen, aber doch nicht die Lehrer und schon gar nicht mündige Eltern.
Die politisch verordnete "Heile Welt" ist nicht so heil, wenn sie an all die X-Beine und Fettbäuchen der Kinder sehen.
Magersucht ist im Verhältnis dazu verschwindend dafür aber eine tolles Thema für den "Leberkäs-Boulevard".
Aber ihre Reaktion zeigt, dass in Österreich alles den Bach runter gehen darf, weil der öffentliche Dienst zwar gut und korpulent vertreten ist aber keinerlei Kritik verträgt.

Mit besten Grüßen
vom Provinzpolitiker
LAbg. Walter Naderer
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THEMA: Bildung und Schulen
19.06.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Da ich letztes Jahr Schule abgeschlossen hat, interessieren mich die sie betreffenden Fragen. 1. Werden die besseren und schlechteren Schüler in eine Klasse zusammengebracht, wie es in den Medien berichtet wird? Das wird doch zum riesigen Sinken des Niveaus führen. 2. Warum kann man die Schwierigkeitsstufe von Matura nicht steigern, damit sich weniger Schüler dafür entscheiden und demnächst um einen Platz an der Universität bewerben? Da Matura heutzutage von so vielen abgelegt wird, gibt es zu viele Studierende und im Endeffekt eine Menge der Arbeitslosen. Die Einführung der Aufnahmeprüfungen an allen Unis wäre auch sinnvoll. 3. Die neuen medizinischen Privatuniversitäten entstehen rasch. Hat die Regierung vor, das Wissen ihrer Absolventen auf einer staatlichen Ebene zu prüfen? Es wird doch berichtet, dass die dort Studierende oft keine breitgefächerte Vorbereitung haben und es fehlen ihnen die im Beruf des Arztes verlangten Fähigkeiten. 4. Was wird in bezug auf das Problem von manchen islamischen Kindergärten (den in den Medien besprochenen Ergebnissen der Studie in Wien nach) auf der Bundesebene geplant?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
  Antwort von Sonja Hammerschmid ist noch ausständig
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THEMA: Wirtschaft
15.06.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner,

wie in den Medien veröffentlichte Studien zeigen leben ca. 25% der Österreicher in Armut oder sind armutsgefährdet --> siehe http://orf.at/stories/2342829/2343246 . Aus meiner Sicht sollte es Anstrengungen der Wirtschaft geben, um diese unerträgliche Situation in Österreich zu beseitigen.

In ihrer Funktion als Minister für Forschung und Wirtschaft ersuche ich um Informationen, welche wirschaftlichen Maßnahmen sie ergreifen, um diese Armut zu verringern.

Freundliche Grüße
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
05.07.2016
Antwort von Reinhold Mitterlehner

Reinhold Mitterlehner
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

danke für Ihre Frage. In Österreich bestehen nicht nur Pflichtversicherungen für Arbeitslosigkeit, Pensionen und Krankheitsfälle, sondern darüber hinaus auch Unterstützungen im Bereich der Versorgung der Grundbedürfnisse eines jeden Menschen, der in unserem Land lebt.
Darunter etwa die bedarfsorientierte Mindestsicherung, Familienunterstützungen oder die Grundversorgung für Asylwerber.

Die beste Sozialpolitik gerade im Bereich der Armutsgefährdung ist jedoch eine Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik die Jobs schafft und eine Bildungspolitik, die alle Menschen, die arbeitsfähig sind auch Job-Fit macht. Daher ist es mir als Wirtschaftsminister wichtig, die duale Ausbildung, also Schule und Lehre attraktiver zu machen, Integrationsmaßnahmen in Betrieben zu fördern und junge Menschen zu ermutigen sich ihren Lebensunterhalt selbständig zu verdienen.

Armut bekämpft man nicht damit, den Menschen dauerhaft Transferleistungen zukommen zu lassen, sondern damit ihnen das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu geben und ihnen einen Weg zu zeigen, wie sie erfolgreich auf eigenen Beinen stehen können.

Dafür braucht es ein wirtschaftliches Umfeld, das neue Arbeitsplätze und Neugründungen zulässt, ohne unüberwindbare bürokratische Hürden, Überbesteuerung oder Abgaben, die eine Absiedelung von Unternehmen und Industrien zur Folge haben.

Um ein solches wirtschaftliches Umfeld bemühe ich mich als Wirtschaftsminister und als Wissenschaftsminister ist es meine Aufgabe, die herausragende Forschung in unserem Land zu fördern. Sie ist es, die - wenn in Anwendung gebracht - ein Jobmotor für ein ganzes Land ist.

Heute wurde der Wirtschaftsbericht 2016 präsentiert. Darin enthalten sind die Ziele der wirtschaftspolitischen Aktivitäten der Bundesregierung. Ich darf Ihnen den Link zum Bericht zusenden, der auch auf Detailmaßnahmen eingeht:http://www.bmwfw.gv.at/Wirt...tschaftsbericht.aspx

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse,
Reinhold Mitterlehner
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