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Es sind 4 Fragen vorhanden:

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THEMA: Soziales
15.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Was tut die ÖVP gegen die Teuerung? Ist daran gedacht auch die Arbeitnehmer von der Dieselsteuer zu entlasten ähnlich wie die Bauern eine Rückvergütung bekommen? Wenn jemand 35 km zur Arbeit fährt, dann könnte man dies leicht errechnen und den Arbeitnehmer und auch den Selbständigen erstatten. Ich warte auf ihre Antwort. Danke!
  Antwort von Stephan M. Tauschitz ist noch ausständig
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THEMA: Asyl und Integration
10.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sg Herr Tauschitz,

(1) Warum treten Sie öffentlich gegen den Moscheenbau in Kärnten ein ? Die Religionsfreiheit ist doch ein hehrer Grundstz der ÖVP-auch Vizekanzler Molterer hat sich für gegen ein Moscheenverbot ausgesprochen.
(2) Sie treten vehement gegen Sozialmissbrauch ein; was jedoch halten Sie von finanzieller Zuwendung zB für psychisch beeinträchtigte Menschen ? Oder anders formuliert: Wer ist für sie ein "Sozialschmarotzer" ?!
mfG,

Vorname des Fragestellers U.
12.09.2008
Antwort von Stephan M. Tauschitz

Stephan M. Tauschitz
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

Meine Standpunkte zu den in den Fragen angesprochenen Themen:

Ortstafeln:

Jegliche Radikalität, egal von welcher Seite, ist abzulehnen. Außenministerin Plassnik und Bundeskanzler Schüssel haben bereits 2006 eine Konsenslösung für die Ortstafeln herbeigeführt. Diese ist damals jedoch an der SPÖ gescheitert. Für mich kann es eine Ortstafellösung nur im Konsens mit Kärnten geben. Ich verwehre mich gegen ein Diktat.

Asylanten:

Straffällig gewordene Asylanten gehören selbstverständlich abgeschoben. Allerdings entscheiden über diese Straffälligkeit ganz klar unsere Richter und nicht ein Landeshauptmann. Asylanten von einem Bundesland ins andere verfrachten ist keine Lösung!

Asylanten ohne jegliche gesetzliche Grundlage aus Kärnten auszuweisen bringt Österreich nicht weiter. Für Haider gilt scheinbar: Aus Kärnten - aus dem Sinn. Das ist keine konstruktive, bundesweite Politik.

Für tatsächlich kriminell gewordene Asylwerber soll ein beschleunigtes Verfahren eingeleitet werden. Das wäre für ganz Österreich die bessere Entscheidung als die Verschiebe-Spielchen von einem Bundesland in ein anderes.

Moscheen-Bau:

Es gibt in Österreich zahlreiche Gebetshäuser für Islamische Glaubensangehörige.

Unsere vorherrschende Kultur ist allerdings die Christliche. Daher soll auch das Ortsbild dementsprechend gestaltet sein. Wenn es im Iran möglich ist Kirchen zu bauen, dann erhält auch die Frage des Moscheen-Baus in Österreich eine neue Diskussionsgrundlage.

Sozialmissbrauch:

Selbstverständlich brauchen unsere sozial und finanziell schwachen Mitmenschen Unterstützung. Das ist notwendig und wichtig - das gebietet uns schon die Christliche Soziallehre. Jedoch steht für mich ganz klar fest: Leistung muss sich lohnen. Es darf nicht sein, dass jemand der fleißig Arbeiten geht, um sein Geld zu verdienen unterm Strich gleich viel oder nur wenig mehr bekommt als jemand der sich auf seinen staatlichen Beihilfen ausruht und bewusst nicht arbeiten geht. Für mich steht fest: Wer was leistet, soll sich auch was leisten können. Deshalb fordere ich Gerechtigkeit für die Fleißigen.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Stephan Tauschitz
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THEMA: Soziales
29.08.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Tauschitz !

Ihr engagiertes Eintreten für die Belange der jungen ÖVP Kärnten sind famos. Wie stehen Sie aber zum Problem der 2-sprachigen Ortstafeln in Südkärnten und des "Asylwerber auf Verdacht hin zu deportieren" wie von Landeshauptmann Haider vorgeführt ? Und was konkret würden Sie für behinderte Menschen in unserem Land zusätzliches tun ?

mfG,

Vorname des Fragestellers U.
  Antwort von Stephan M. Tauschitz ist noch ausständig
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