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THEMA: Stadtentwicklung und ländlicher Raum
26.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Mag. Resch!

Mit Verwunderung las ich in einem Lungauer Bezirksblatt, wie im Bezirk Tamsweg die Vergabe von Planungen öffentlicher Bauten funktioniert: Es erfolgt keine Ausschreibung. Das Projekt übernimmt ein Architekt. Anscheinend kann die zuständige Behörde im ganzen Land keine anderen Planungsbüros ausfindig machen? Ich erfuhr auch, dass diese Vorgangsweise bereits bei mehreren Bauvorhaben Anwendung fand.

Herzlichst
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
26.02.2009
Antwort von Willibald Resch

Willibald Resch
Liebe Frau Vorname des Fragestellers,

Sie stellen da eine sehr kritische Frage.
Die Thematik ist sicher vielen Tamswegerinnen und Tamswegern bekannt, aber es findet sich offenbar in der Gemeinde niemand der die Korrektheit dieses scheinbar "liebgewordenen Brauches" einmal hinterfrägt bzw. überhaupt in Frage stellt!
Ich könnte mir das als "neuer" Mandatar in der neuen Fraktion "DIE GRÜNEN Tamsweg" gut vorstellen, da ja, wie man in der Bevölkerung hört, auch nicht alle bisher geschaffenen Werke bestens gelungen sein sollen! Offenbar bedarf es aufmerksamer Nachbarn einem eingefahrenen System die Scheuklappen zu nehmen.
Als Vertreter des Mottos "Neue Energie für Tamsweg" würde ich es begrüßen, zum Beispiel den neugeplanten Gemeindebauhof mit einer ausgedehnten Fotovoltaikanlage bestückt zu wissen. Wenn erwünscht kann ich mich gerne für eine entsprechende Förderung, vielleicht in fünfstelliger Eurohöhe durch die Ökostrombörse Salzburg, wo ich als Vorstandsmitglied tätig bin, einsetzen!

Danke, dass Sie dieses heikle Thema angeschnitten haben! Die Verantwortlichen werden darüber nachdenken müssen !

Mit sonnigen Grßen

Willi Resch
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THEMA: Umwelt und Energie
13.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Mag. Resch!
Wird in Ihrer Gemeinde die Errichtung von umweltfreundlichen Heizungsanlagen ( Pellets-, Solar- oder Fotovoltaikanlagen ) subventioniert?
16.02.2009
Antwort von Willibald Resch

Willibald Resch
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

Pellets- und Solarheizungen sowie Fotovolataikanlagen werden in der Gemeinde Tamsweg nicht zusätzlich gefördert.
Ich werde als Mitglied der GRÜNEN Wirtschaft und als Gemeinderatskandidat das Thema in der Gemeindevertretung zur Sprache bringen, weil ich weiß, dass einzelne Gemeinden in Kärnten, Steiermark und Vorarlberg nach Muster der AEE (Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie) bereits solche Modelle anbieten. Die Nutzung von Erneuerbaren Energien wird damit gefördert und gleichzeitig die regionale Wirtschaft und Wertschöpfung angekurbelt!
Mit sonnigen Grüßen

Ihr

Prof. Willi Resch
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THEMA: Umwelt und Energie
09.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
...........die "Zapfen" am Katschberg seh´ ich wohl (in aller Gräßlichkeit).
Drehen sich nun bald die Windräder am Aineck in dieser Zeit der Energieknappheit?
Ein stark gefrustelter "Windgläubiger" ersucht um Aufklärung.
Danke!
11.02.2009
Antwort von Willibald Resch

Willibald Resch
Sehr geehrter Herr Mag. Haase,

wenn ich hier nicht nur als Landtags- und Gemeinderatskandidat sondern auch als Mitbegründer und Stammgesellschafter der "samsonwind gmbh." sprechen darf möchte ich klarstellen, dass "samsonwind" sehr wohl die Gemeinde Rennweg vom Planungsvorhaben verständigt hat. Umgekehrt hat jedoch Rennweg/Katschberg die Hoteltürme, vlg. Tannenzapfen, ohne das Einholen einer Stellungnahme von der Gemeinde St. Margarethen kurzerhand in Grenznähe errichtet. Im Sinne einer sicheren, autarken und unabhängigen Eigenenergieversorgung für Gemeindebauten, Wellnesshotels, Pistenbeschneiung und Liftbetrieb sollten sich, wie Sie richtig meinen, die Windräder längst drehen und Tag und Nacht Ökostrom erzeugen. St. Margarethen ist jetzt am Zug. Ich hoffe, dass nach den politischen Wahlen in Kärnten und Salzburg in den Gemeindestuben frischer Wind weht!
Das Bewusstsein, dass uns niemand in Zukunft Sonne und Wind abdrehen kann - zum Wohle der Wirtschaft in St. Margarethen und somit auch zum Wohle der Lungauer Bevölkerung - soll Ihren Frust mindern und wieder Zuversicht gedeihen lassen.
Wenn der Wind der Veränderung weht, errichten die einen Mauern, die anderen bauen Windräder. Als Mitglied der GRÜNEN Wirtschaft setze ich natürlich auf die zweite Variante.

Gut Wind!

Mag. Willi Resch
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