Geben Sie hier einfach Ihren Namen und E-Mail Adresse an, um benachrichtigt zu werden, sobald eine Antwort zur Frage vorliegt:


Mit folgendem Link können Sie die Frage/Antwort direkt aufrufen:
Es sind 4 Fragen vorhanden:

Seiten (2): [1] 2 nächste » ... letzte »
THEMA: Arbeit
26.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Hr. Fauland,

was schätzen sie besonders an den Spitzenkandidaten der anderen Parteien?

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Markus Fauland ist noch ausständig
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
Benachrichtigen Benachrichtigen wenn Antwort vorliegt
THEMA: Demokratie und Bürgerrechte
23.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Fauland,

aktuell zu unserer bevorstehenden Wahl in Salzburg folgende zwei Fragen, die sie knapp beantworten können:

a) wieviel gibt das BZÖ in Salzburg für Wahlplakatwerbung aus (ca.Betrag in € genügt)
b) würden sie einen Antrag unterstützen, der Plakatwerbung für politische Parteien untersagt ?

Herzlichsten Dank für ihre Antworten

Vorname des Fragestellers
Kinderdiplomat Österreichs
www.Vorname des Fragestellers.at
24.02.2009
Antwort von Markus Fauland

Markus Fauland
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

das BZÖ gibt verhältnismäßig wenig Geld für Plakatwerbung aus – rund 100.000 Euro, was deutlich unter dem Plakat-Budget der anderen Parteien liegt. Dazu muss ich auch anmerken, dass die Angaben des grünen Spitzenkandidaten Cyriak Schwaighofer zu diesem Thema leider unglaubwürdig sind. Die Grünen haben wie die anderen Parteien auch im ganzen Land Salzburg Plakate aufgestellt. Die Kosten für eine landesweite Plakataktion überschreiten den von Herrn Schwaighofer genannten Betrag bei weitem.

Einen Antrag, der Plakatwerbung für politische Parteien untersagt, würde ich auf jeden Fall unterstützen. Die Plakatwerbung ist in den vergangenen Jahren enorm ausgeufert, wobei Studien bereits ergeben haben, dass der Adressat – der Wähler – die Plakate aufgrund ihrer Menge kaum mehr wahrnimmt. Zudem tragen Plakatständer in der Natur nicht gerade zur Verschönerung der Landschaft bei. Insofern hielte ich ein Verbot der Plakatwerbung für politische Parteien für wünschenswert und werde beim Einzug des BZÖ in den Salzburger Landtag dort gern eine entsprechende Initiative starten.

Mit herzlichen Grüßen

Markus Fauland
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (3) Empfehlungen
THEMA: Kinder und Jugend
19.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Chance für "unsere" Kinder?

Im Rahmen der Integration von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf im städtischen Schulen, zeigt sich, dass die Anmeldung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf in einem Hort oder in einer Nachmittagsbetreuung steinig und hart war und leider nach wie vor ist!

Als Mutter eines Kindes mit Down Syndrom und Mitarbeiterin des Ambulatoriums für Entwicklungsdiagnostik und Therapie der Lebenshilfe, wo ich tagtäglich mit den Sorgen und Fragen von Eltern behinderter oder von Ausgrenzung bedrohter Kinder konfrontiert bin, möchte ich anfragen ob die Inklusion behinderter Kinder und Jugendliche selbstverständlicher werden kann?

Wir Eltern sind immer wieder mit der Ablehnung unserer Kinder wegen der "finanziellen und personalpolitischen Situation" (Zitat aus einem e-mail von Herrn Dir. Heimo Weilharter - Insel Haus der Jugend) konfrontiert.

Wie stehen Sie und Ihre Partei zu Integration/ Inklusion behinderter Kinder und Jugendlicher?

Freundliche Grüße,

Dr. Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
22.02.2009
Antwort von Markus Fauland

Markus Fauland
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers,

die Integration und Förderung behinderter Kinder war und ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher setzen wir uns dafür ein, dass behinderte Kinder selbstverständlich adäquat unterrichtet und gefördert werden und betroffene Eltern nicht länger einen Spießrutenlauf durch die Institutionen absolvieren müssen, um ihre Kinder in einer Betreuungseinrichtung unterzubringen. Leider haben sowohl die Bundes- als auch die Landesregierungen es bislang verabsäumt, sich dieses Problems anzunehmen und für Lösungen zu sorgen. Wir werden jedoch weiterhin für die volle Integration behinderter Kinder kämpfen, denn wir wissen, dass sich die Qualität einer Gesellschaft daran misst, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung - und wenn Sie konkrete Hilfe in einer bestimmten Angelegenheit benötigen, so bin ich gern bereit, Ihnen nach Möglichkeit zu helfen bzw. die entsprechenden Kontakte herzustellen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Kind und freundlichen Grüßen
Markus Fauland
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (3) Empfehlungen
Seiten (2): [1] 2 nächste » ... letzte »