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THEMA: Bildung und Schulen
05.06.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Guten Tag,

kein geringerer als der OBERSTE SANITÄTSRAT [1] empfiehlt [2] bezüglich Mobilfunk, bzw. »Handystrahlung« bereits seit Jahren die "Vermeidung von unnötigen Expositionen" und präzisiert: "Dies gilt insbesondere für KINDER und JUGENDLICHE, da diese über ihre Lebenszeit vorhersehbar länger exponiert sein werden und die organspezifische Exposition durch anatomische und entwicklungsphysiologische Unterschiede in bestimmten Geweben höher sein kann als beim Erwachsenen."
Um so mehr erstaunt es, dass ein vom Land Salzburg bezahlter Lehrer (SCHWAIGER - Polytechnische Schule Taxenbach) [3][4] in seiner Dienstzeit (!) in einem Werbefilm [5] der MOBILFUNK-INDUSTRIE, bzw. deren PROPAGANDA- und LOBBYING-VEREIN "Forum Mobilkommunikation" (FMK) auftritt – dieser ist dafür bekannt, dass er jegliche Hinweise [6] auf Gesundheitsrisiken kleinredet [7] – und ab ca. Minute 1:53 folgende Aussage tätigt:
"Es wird immer gesagt Smartphones sind so gefährlich und die Gefahren sind so groß, dass ma Smartphones von der Schule verbannt. Und gonz des Gegenteil muss der Fall sein, das Smartphone ist in der Gesellschaft integriert und die Schule hat den Auftrag – sag ich jetzt – mit die Smartphone richtig umzugehen."

Was werden Sie – als für das Ressort BILDUNG, inkl. Polytechnischer Schulen [8] zuständiger [9] Politiker – in obiger Angelegenheit unternehmen?

Gruß
TS
___

[1] http://bmg.gv.at/home/Minis...erster_Sanitaetsrat/
[2] http://www.bmg.gv.at/cms/ho...osr_empfehlungen.pdf (Seite 2, Pkt. 6)
[3] http://www.pts-taxenbach.salzburg.at/lehrer.htm
[4] http://www.ots.at/anhang/OB..._OBS0011.preview.jpg
[5] http://www.youtube.com/watch?v=T42lS3OooUw
[6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov...371240?dopt=Abstract
[7] http://snipurl.com/fmk-iarc
[8] http://www.salzburg.gv.at/a...lder_februar2014.pdf (Seite 5)
[9] http://www.salzburg.gv.at/p...gierung/haslauer.htm
  Antwort von Wilfried Haslauer ist noch ausständig
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THEMA: Demokratie und Bürgerrechte
16.04.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Haslauer !

Soll es in Gemeinden (im eigenen Wirkungsbereich) jeweils zu verbindlichen Volksabstimmungen kommen, wenn 10% der Bürger dies verlangen?

Anmerkung: In der Schweiz gibt es seit 1848 Volksabstimmungen.

Mit Dank im Voraus für die Antwort:
Vorname des Fragestellers R. Vorname des Fragestellers
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THEMA: Arbeit
26.02.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Hr. Haslauer,

was schätzen sie besonders an den Spitzenkandidaten der anderen Parteien?

Mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
26.02.2009
Antwort von Wilfried Haslauer

Wilfried Haslauer
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

In erster Linie schätze ich eine unkomplizierte Gesprächsbasis zu allen politischen Mitbewerbern wenn ich beim Ringen um Lösungen merke, dass es in erster Linie um die Sache und nicht um persönliche oder politische Profilierung geht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wilfried Haslauer
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