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Profil von Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ)

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Es sind 10 Fragen vorhanden:

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THEMA: Gesundheit und Sport
21.01.2016
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

ich hatte vor 7 Monaten einen Vorderwand-Infarkt.
Seitdem muss ich täglich mehrere Medikamente nehmen.Unter anderem bleiben mir lebenslang Cholesterintabletten.
Leider habe ich aber sehr große Probleme mit den Nebenwirkungen. Mein ganzer Körper schmerzt, meine Finger sind ständig geschwollen.Ich habe auch schon mehrmals auf andere Präparate gewechselt aber es ist immer dasselbe.
Allerdings gibt es seit kurzem eine Spritze, welche Chefarzt pflichtig ist und in der sogenannten roten Box liegt.
Da ich von der kadiologischen Ambulanz eine Empfehlung bekommen habe, hat mein Hausarzt um diese Spritze angesucht umd prompt wurde seitens der Krankenkasse abgelehnt! Das heisst, es ist ein Medikament welches nur bestimmte Patienten erhalten. Dabei gehen diese Medikamente nachweislich auf die Gelenke.
Bitte könnten sie mir mitteilen an wen ich mich wenden kann!
An diesem Beispiel erweist sich für mich wiederum die 2 Klassen Medizin.
Wenn mann nicht Rang und Namen hat dann muss man halt mit diesen Schmerzen leben! Sehr frustrierend!

Mit freundlichen Grüssen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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THEMA: Gesundheit und Sport
21.04.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Frau Abgeordnete,

Darf ich sie bitte einmal fragen, wie sie zur Einführung der ärztlichen Approbation in Österreich stehen? Es ist mittlerweile einen Tatsache, dass viele Kollegen auch ins Ausland gehen, weil sie dort sofort eine Approbation erhalten. Ferner verwundert es mich, dass österreichische Medizinabsolventen kein Recht auf das Jus practicandi haben, während andere EU-Bürger sich sehr wohl als approbierte Ärzte registrieren lassen dürfen. Schon die Volksanwaltschaft hat dies als eine Inländer-Diskrimination angesehen (http://volksanwaltschaft.gv...7/PB33-Hauptteil.pdf => Punkt 7.4.1). Was spricht ihrer Meinung nach für bzw. gegen die Einführung der ärztlichen Approbation? Wenn sie dagegen sein sollten, möchte ich gerne wissen, was sie unternehmen wollen, dass zum Bsp. deutsche Kollegen ohne abgeschlossene FA-Weiterbildung... in Österreich nicht selbständig ärztlich tätig werden dürfen (Gleiches Recht für alle)?

Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort.

Dr. Vorname des Fragestellers Mair
  Antwort von Dagmar Belakowitsch-Jenewein ist noch ausständig
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THEMA: Gesundheit und Sport
03.04.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Abgeordnete Dr. Belakowitsch-Jenewein, sehr geehrte Damen und Herren von der FPÖ,

42 seriöse medizinischen Studien in dieser Linksammlung - http://www.whydontyoutrythi...can-cure-cancer.html - belegen das Cannabis die Fähigkeit hat Krebs effektiv zu bekämpfen. Cannabinoide haben tatsächlich eine starke Auswirkung auf das Wachstum von Krebszellen, bzw. sind in der Lage Krebstumore nebenwirkungsarm zu bekämpfen. Es ist wichtig zu beachten, dass es in diesen wissenschaftlichen Studien nicht nur um die bekannte Reduzierung der Nebenwirkung von Chemotherapien geht, sondern um die Heilung von Krebs!

Frau Dr. Christina Sanchez, Molekularbiologin an der Universität Madrid und ihr Team haben die Mechanismen, wie Cannabis Krebszellen bekämpft in den letzten 14 Jahren erforscht. Mehrere Universitäten und etliche medizinische Forschungseinrichtungen bzw. Forscher und Mediziner weltweit stützen diese Forschungsergebnisse und forschen selbst Teils schon seit über 20 Jahren an der Wirkungsweise von Cannabis auf Tumorzellen aller Art, mit in den letzten Jahren immer wieder publizierten aufsehenerregenden Ergebnissen. Auf diesem Video erklärt Frau Dr. Christina Sanchez wie die Cannabinoide THC & CBD Krebszellen bekämpfen:https://www.youtube.com/watch?v=1RZEZVJESQE

Da ich aus einer persönlichen familiären Betroffenheit heraus diese Anfrage an sie richte, werden sie sicher verstehen können, dass ich dieses Thema als sehr wichtig erachte und daher großes Interesse daran habe, ob diesbezüglich schon Informationen im Gesundheitsausschuss und bei den FPÖ bekannt sind, bzw. wie der aktuelle Stand der Forschung zu diesem Thema in Österreich ist und was die FPÖ tun kann um die Forschung in diesem sehr wichtigen Bereich voranzubringen aber vor allem um den betroffenen schwerstkranken Menschen zu helfen?

In Erwartung ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
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