Geben Sie hier einfach Ihren Namen und E-Mail Adresse an, um benachrichtigt zu werden, sobald eine Antwort zur Frage vorliegt:


Mit folgendem Link können Sie die Frage/Antwort direkt aufrufen:
Es sind 50 Fragen vorhanden:

Seiten (17): [1] 2 3 4 nächste » ... letzte »
THEMA: Verwaltung und Föderalismus
21.04.2011
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Altkanzler

Da ich mit Besorgnis feststelle, dass in letzter Zeit geradezu eine Rücktrittswelle von konservativen Politikern stattgefunden hat, habe ich mir erlaubt Ihnen zu schreiben.

Meinem Erachten nach ist z.B. Deutschland geradezu nach links abgerutscht. (Baden-Württemberg, Bundespräsident Wulff, SPD & Sarrazin, zu Guttemberg, CSU bei 40%, …
Zudem sind unsere braven biederen Politiker(Verwalter) von Farblosigkeit gekennzeichnet was man am Beispiel unserer Regierung erkennt. (strahlende Ausnahme Dr. Fekter)

Man müsste doch viel mehr kommunizieren, dass Dinge wie Finanzkrise, Eurorettung und aktuell die Energierevolution richtig viel Geld kosten und immense Schulden verursacht haben, die man irgendwann wieder abbauen muss. Zumal Europas Schulden schon vorher auf fürstlichem Niveau residierten.
Außerdem sehe ich es als eine Fehlentwicklung dass unsere Sensationsmedienmafia die Themen in der Politik angeben und nach Wichtigkeit reihen darf. So werden unsere opportunistischen Politiker zu Statisten degradiert.

Ich hoffe, dass diese linken Extremisten bzw. Volkspolitiker Deutschland nicht in den Ruin treiben und dass in Österreich möglichst bald politisch grundlegende und tiefgreifende Veränderungen stattfinden, sonst ist der Weg frei für Bundeskanzler HC Strache.

Sehr geehrter Herr Dr. Schüssel,
„Konservativ sein, heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ Warum können wir diese Botschaft heute nicht mehr vermitteln? Und warum macht sich bei konservativen Politikern eine zunehmende Resignation bemerkbar?

ich freue mich auf Ihre Antwort, und bitte bleiben Sie uns noch lange als Nationalratsabgeordneter erhalten.

Ihr
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Wolfgang Schüssel ist noch ausständig
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
Benachrichtigen Benachrichtigen wenn Antwort vorliegt
THEMA: Internationales und EU
08.09.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sg. Herr Dr. Schüssel,

anlässlich des Vorgehens der EU in Sachen Energiesparlampen fällt wieder einmal auf, dass das Subsidiaritätsprinzip bzw. der nationale Gestaltungsspielraum immer wieder vernachlässigt wird. Wenn EU-weit das Ziel gesetzt wird, die Haushalte energieeffizienter zu gestalten, sollte dies dann nicht auf eine Weise geschehen, so dass die Mitgliedsstaaten jeweils für sich eigene Wege zu diesem Ziel finden können? Ansonsten wirkt das wie Micromanagement, und die nationalen Politiker reden sich - mangels Eigenverantwortung in solchen Fällen zu recht - auf "die EU" aus. Ganz abgesehen davon dass solche EU-weiten Regelungen mitunter sehr "wirtschaftlich sensibel" wirken, samt allen dadurch geweckten Interessen...

Konkret deshalb die Frage: wird von Österreich etwas unternommen, um dieser Tendenz (nicht nur den anlässlichen Fall betreffend) entgegen zu wirken, und wenn ja, was?
  Antwort von Wolfgang Schüssel ist noch ausständig
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
Benachrichtigen Benachrichtigen wenn Antwort vorliegt
THEMA: Verwaltung und Föderalismus
14.08.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Dr. Schüssel!
Ich, ebenfalls ein Vertreter der jüngeren Generation, hatte während Ihrer Regierungen immer das Gefühl, das "endlich mal was weitergeht" in diesem Land. Das Erreichen eines Nulldefizits, die Angleichung des Pensionsystems, die Abschaffung diverser Pensionsprivilegien habe ich immer als notwendigen Schritt hin zu einer generationengerechten Politik empfunden. Auch die Zurückdrängung der Sozialpartner, die zuvor oftmals Kompromisse auf Kosten Dritter geschlossen haben, unter Ihrer Regierung habe ich immer als Normalisierungs- und Demokratisierungsprozess des Landes gesehen.
Leider musste ich feststellen, dass in den letzten beiden Jahren die rot-schwarze Regierung in eine völlig andere Richtung geht. Von weiteren Reformen sieht man wenig bis gar nichts, stattdessen werden faule Kompromisse geschlossen, um nur das Ergebnis zwischen Bildungsministerium und Lehrervertreter zu nennen, wo man sich im wesentlichen darauf geeinigt hat, statt zwei Mehrstunden zu unterrichten und so das Budget zu entlasten, die Bundesimmobilienagentur soll dem Ministerium einen Zahlungsaufschub gewähren. Es handelt sich in Wirklichkeit wohl nur um eine budgetinterne Umschichtung, man könnte auch sagen Bilanztrick, aber jedenfalls ist es keine Reform.
Weiteres Beispiel: Die Verlängerung der Frühpensionsmöglichkeit "Hackler-Regelung", wo Politiker von Ihrem Kaliber doch wissen müssen, dass diese verdammt teuer ist, auf Kosten der heutigen Jugend geht und in Wirklichkeit nur Büromitarbeitern nützt, nicht Schwerarbeiter, da diese als Saisonarbeiter nicht auf die notwendige Zeiten kommen.
Meiner Meinung nach sind das gewaltige Änderungen in der politischen Kultur und der Reformbereitschaft der Politik, die seit der "Wende von der Wende" passieren.
Und nun die Fragen: Sehen SIe das auch so? Ist die Reformbereitschaft jetzt kleiner geworden? Und wenn ja, wie kommen Sie, der ja noch aktiv im Parlament sitzt, zu Recht?
  Antwort von Wolfgang Schüssel ist noch ausständig
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
Benachrichtigen Benachrichtigen wenn Antwort vorliegt
Seiten (17): [1] 2 3 4 nächste » ... letzte »