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Es sind 3 Fragen vorhanden:

THEMA: Verkehr und Infrastruktur
09.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Dr. Vorname des Fragestellers Sonnberger

Seit geraumer Zeit, wird das Projekt Straßenbahn bis Aigen- Schlägl, mehr als nur gedanklich vorangetrieben.

Kann dieses Projekt wirklich ernst gemeint sein? Ist den Betreibern schon klar, dass damit bei weitem nicht die Bedürfnisse der nach Linz einpendelnden Menschen keinesfalls zu befriedigen sind?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, wenn Möglichkeiten geschaffen würden, um die arbeitenden Menschen mit einer Bahn oder City S-Bahn, so nahe wie nur möglich an ihre Dienststätten bringen zu können?
Noch dazu, wenn in Linz doch ein sehr weit verzweigtes Schienenetz schon vorhanden wäre.

liebe Grüße
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers


11.09.2008
Antwort von Peter Sonnberger

Peter Sonnberger
sehr geehrter herr Vorname des Fragestellers

man sollte die entsprechenden projekte und kosten für eine city s bahn und die straßenbahn auf den tisch legen und auch einen entsprechenden kostentragungsschlüssel betreffend errichtungs und betriebskosten. erst dann kann eine entscheidung getroffen werden.

mit freundlichen grüßen

sonnberger
abg.z.nr.
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THEMA: Soziales
27.08.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Dr. Sonnberger,

ich möchte Ihr Wissen und Ihre Erfahrung als Jurist und Nationalratsabgeordneter in Anspruch nehmen und würde gerne erfahren, worin der Unterschied zwischen "Hacklerregelung", Korridorpension und Schwerarbeiterpension besteht . Außerdem würde mich interessieren, wie die "Hacklerregelung" offiziell (also im Gesetzestext) genannt wird.

Vielen Dank im Voraus und

mit freundlichen Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
28.08.2008
Antwort von Peter Sonnberger

Peter Sonnberger
sehr geehrte frau Vorname des Fragestellers

ich stehe ihnen für die beantwortung dieser fragen sehr gerne zur verfügung.
meine handy nr.0676 6002025

beste grüße

sonnberger
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THEMA: Soziales
25.08.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
hallo herr Dr. sonnberger.

ich hätte da eine frage an sie.
warum wird ein vb der beim bund aufgenommen wird und eine behindertenplanstelle bekommt nicht mehr bei der gkk versichert sondern muß sich bei den beamten versichern lassen.ich bekomme doch eine behindertenplanstelle aus dem grund weil ich krank bin und öffters zum arzt muß.das problem ist das man bei den beamten 20 prozent selbstbehalt bezahlen muß und bei der gkk keine zuzahlung leisten muß was ja einem kranken helfen würde.so muß man überlegen ob man sich zum arzt traut weil das schön ins geld gehen kann.vor ein paar jahren wurde man als vb bei der gkk versichert.
nun hätte ich auch noch eine zweite frage.
früher war es auch so wenn man in den bundesdienst eingetretten ist wurden einem die jahre was man in der privatwirtschaft gearbeitet wurden zur hälfte angerechnet, heute ist das nicht mehr so.das heißt wenn eine frau 20 jahre brav in der privatwirtschaft gearbeitet hat wären das 10 jahre anrechnung das heißt 5 vorrückungen.heute gibt es das nicht mehr.aber 5 vorrückungen sind sehr viel geld was man nie mehr aufholen kann.warum wurde das gemacht.frauen verdienen schon weniger als männer und nun nimmt man ihnen auch noch die vorjahre weg.ist das gerecht oder was kann man dagegen tun.

es würde mich freuen wenn sie eine antwort für mich hätten damit ich es besser verstehe.

liebe grüße

fs
27.08.2008
Antwort von Peter Sonnberger

Peter Sonnberger
sehr geehrter herr Vorname des Fragestellers

wenn sie mir ihre telefonnr.zukommen lassen,würde ich ihnen gerne erklären,warum die bva für vb aufgemacht wurde,bzw.warum die anrechnung bei den vordienstzeiten verschlechtert wurde.
meine handy nr 0676 6002025

beste grüße

sonnberger
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