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Profil von Ernest Gabmann (ohne Parteizugehörigkeit)

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Es sind 2 Fragen vorhanden:

THEMA: Finanzen
12.02.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Gabmann!

Die durchschnittlichen Gebühren für ein Lohn- und Gehaltskonto bei einer niederösterreichischen Bank betragen etwa 100 Euro pro Jahr.

Unsere Landesbank, die Hypo Niederösterreich, wirbt in einem speziellen Folder für ein besonderes Gehaltskonto nur für Landesbedienstete. Landesbedienstete zahlen bei diesem Konto

KEINE Kontoführungsgebühr
KEINE Gebühr für Bankomatkarte
KEINE Gebühren für Buchungszeilen
KEINE Gebühren für i-banking

Angehörige von Landesbediensteten bezahlen nur die halben Kontoführungsgebühren und ebenfalls KEINE Gebühren für Bankomatkarte, Buchungszeilen und i-banking.

Finden Sie es gut und richtig, dass bei der Niederösterreichischen Landesbank, die doch allen Niederösterreichern gehört, nur die Landesbediensteten und ihre Angehörigen Privilegien genießen?

Finden Sie es gut und richtig, dass alle anderen Landesbürger und Kunden der Niederösterreichischen Landesbank die Bankgebühren in vollem Umfang bezahlen und damit die Konten der Landesbediensteten mitfinanzieren?

Werden Sie sich persönlich dafür einsetzen, dass diese Privilegien der Landesbediensteten erhalten bleiben? Oder werden Sie sich für mehr Gerechtigkeit im Land einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
13.02.2013
Antwort von Ernest Gabmann

Ernest Gabmann
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Zu Ihrer Anfrage:
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kunden der Bank die gleichen günstigen Konditionen erhalten. Als gleichsam Eigentümer der Bank, sollten alle Niederösterreicher ausgezeichnete Konditionen erhalten.

Walter Rettenmoser
Kommunikation
Team Stronach für Niederösterreich
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THEMA: Gesundheit und Sport
10.02.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Gabmann!

Leider gehört Österreich beim Schutz der Nichtraucherinnen und Nichtraucher zu den Schlusslichtern in Europa. Halbherzige Gesetze die keiner Kontrolle unterliegen lassen Raucherinnen und Raucher nur milde lächeln.

Länder wie Finnland, Schweden, Norwegen oder Irland zeigen uns wie Menschen vor den schädlichen und tödlichen Giftstoffen des Tabakrauches geschützt werden können.

Als im Jänner 2009 in den Medien des Landes die Untauglichkeit des Nichtraucher/innen-Schutzes aufgezeigt wurde, sprachen viele Politiker/innen davon, dass man das neue Gesetz erst einmal 6 Monate beobachten müsse. Nun ist diese Frist längst abgelaufen und ich stelle mir die Frage:

Werden Sie sich für den Schutz der Nichtraucherinnen und Nichtraucher einsetzen?

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Bezirkshauptmannschaften als zuständige Verwaltungsbehörde aktiv die Einhaltung des derzeit bestehenden Nichtraucherschutzes kontrolliert?

Werden Sie sich dafür einsetzten, dass Restaurants, Kaffeehäuser, Gaststätten, etc. endlich vom Rauch befreit werden?

Ich danke herzlich für Ihre Bemühungen und freue mich auf Ihre geschätzte Antwort

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
12.02.2013
Antwort von Ernest Gabmann

Ernest Gabmann
Lieber Herr Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie sprechen ein sehr wichtiges Thema an.

Grundsätzlich ist für uns vom Team Stronach die Gesundheit das wertvollste Gut eines jeden Menschen. Es steht weit über allen materiellen Dingen.
Besonders wichtig ist uns dabei der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Schäden des Rauchens und des Passivrauchens.
Ein Verbot vom Rauchen im Auto halten wir daher für eine sehr gute Maßnahme, wenn Minderjährige im Fahrzeug sitzen!

Ebenso ein Verbot, dass Kinder und Jugendliche in Raucherräume von Lokalen mitgenommen werden dürfen - es wäre wünschenswert, wenn das für Eltern eine Selbstverständlichkeit wäre.
Ein gänzliches Verbot, dass Speisen und Getränke in klar gekennzeichneten Raucherräumen von Lokalen serviert werden halten wir nicht für erforderlich wenn – wie oben ausgeführt – Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre keinen Zutritt zu solchen Räumen erhalten.
Erwachsene die in (verrauchten) Raucherräumen sitzen wollen, wollen wir nicht einschränken.
Der Schutz von Jugendlichen in Bars und Diskotheken ist für uns ebenfalls nicht ausreichend, ein generelles Rauchverbot für Lokale, die von Minderjährigen aufgesucht werden, halten wir für eine gute Maßnahme.
Neben den Anstrengungen im Bereich der Gesundheitserhaltung muss insbesondere im Bereich der Vorbeugung vieles verbessert werden. Gerade Eltern kommt hier eine große Vorbildfunktion zu.


Herzliche Grüße!
Alles Gute
Ihr Team Stronach für Niederösterreich
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