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Profil von Dr. Wolfgang Rauter (Liste Burgenland)

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Es sind 2 Fragen vorhanden:

THEMA: Land- und Forstwirtschaft
04.05.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Hallo!

Wieso ist ein in Europa einzigartige Steppenlandschaft (weisses Kreuz, Grosshoeflein) zwar unter Naturschutz, jedoch nur ein extrem kleiner Streifen? Mitten durch führt eine asphaltierte Strasse und gleich nach dem weißen Kreuz wurde ein großer Teil des Waldes komplett gerodet.

Wie kann man davon ausgehen, dass ein Streifen von wenigen Metern eine ganze Landschaft schützen kann?

Welche Möglichkeiten gibt es einen wirklich Schutz mit entsprechendem Schutzgebiet zu erreichen?

Mit freundlichen Grüßen,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
05.05.2015
Antwort von Wolfgang Rauter

Wolfgang Rauter
Hallo Frau Vorname des Fragestellers!

Das unter Naturschutz stellen eines bestimmten Gebietes fällt in die Landeskompetenz. Natürlich kann auch eine Gemeinde mit einer diesbezüglichen Anregung oder Antragstellung an das Land herantreten.
Gerne werde ich Ihre Anregung aufgreifen und eine diesbezügliche Initiative ergreifen.
Mein Schwager Mag. Herbert Marth ist in Sachen Trockenrasen Weißes Kreuz sehr initiativ und hat mich während meiner Tätigkeit als Bürgermeister auch darauf hingewiesen, dass es notwendig ist, diesen Bereich von Unterholz frei zu halten, was dann auch von uns veranlasst wurde.
Gerne werde ich über Ihren Wunsch gemeinsam mit Ihnen und meinem Schwager ein Maßnahmenpaket ausarbeiten, um der Einzigartigkeit dieses Trockengebietes Rechnung zu tragen.
Meine Mailadresse: wolfgang.rauter@liste-burgenland.at; meine Tel. Nr. 0664 75042160.

Mit freundlichen Grüßen.
Wolfgang Rauter
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THEMA: Bildung und Schulen
18.05.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Dr. Rauter!

Ich habe gerade das Parteiprogramm der LBL durchgelesen. Teilweise liest es sich wie ein Programm einer bundespolitisch agierenden Partei! Sollte sich Ihr Interesse nicht verstärkt auf das Burgenland richten?
Leider finde ich darin auch nicht das für die Zukunft sehr wichtige Thema Jugend und Bildung.
Daher meine Fragen: Was gedenken Sie für die Jugendlichen im Burgenland zu tun - Oder finden Sie, dass für Jugendliche ausreichend viel getan wird (Jugendarbeitslosigkeit etc.)? Welchen Stellenwert räumen Sie der Bildung ein? Was halten sie von der Gesamtschule?

Mit freundlichen Grüßen,
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
20.05.2010
Antwort von Wolfgang Rauter

Wolfgang Rauter
Lieber Herr Vorname des Fragestellers!

Nachdem wir als Wahlbewegung und nicht als Partei antreten, haben wir naturgemäß auch kein Parteiprogramm. Es ist natürlich auch so, dass wir ohne Förderung, Apparat und hauptberufliche Mitarbeiter vieles handgestrickt angehen müssen.
Es war der Wunsch einiger unserer Kandidaten aus Namenslisten, nur einige wenige programmatische Punkte festzulegen und die weiteren Punkte im Lauf der Zeit zu erarbeiten.
Ich persönlich kann Sie auf die Homepage der Freien Bürgerliste ( www.freie-buergerliste.at ) verweisen, wo programmatisch ein wenig mehr zu lesen ist.
Insgesamt bin ich aber der Meinung, dass Programme schön und meist auch gut sind, dass aber entscheidend ist, wie man sich konkret in der Politik verhält ( an den Taten mögen sie gemessen werden !). So betrachte ich jeden, der Patentrezepte verspricht als Scharlatan. Wichtig ist in der Politik das tägliche ehrliche Bemühen um sparsamen Umgang mit Steuergeld, Gerechtigkeit, Fairness und Transparenz. Dafür stehe ich.
Natürlich weiß ich, dass der Wähler nicht die Katze im Sack kauft.
Bildung: Bei der Vermittlung von Allgemeinbildung sollte der Spaßfaktor viel mehr in den Vordergrund gestellt werden; daneben sind sehr früh die Talente der Jugendlichen aufzuspüren und massiv zu fördern. Auch handwerkliches Geschick sollte ebenso wie körperliche Fitness gefördert werden.

Jugend: Massive Lehrlingsförderung: 1.000 Euro pro Monat, davon 500 Euro auf ein Wohnkonto des Jugendlichen. Das würde den Lehrberuf wieder attraktiver machen. Daneben Arbeitskostenzuschuss für die Beschäftigung im Burgenland wohnhafter Arbeitnehmer ( 25% der Lohnnebenkosten; Förderung, wenn gute Löhne bezahlt werden; maximal 450 Euro pro Monat aber auf Dauer). Dies anstelle der Förderung von Großbetrieben und Großprojekten. Das würde viele Arbeitsplätze für Jugendliche schaffen.

mfrG

Wolfgang Rauter
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