Geben Sie hier einfach Ihren Namen und E-Mail Adresse an, um benachrichtigt zu werden, sobald eine Antwort zur Frage vorliegt:


Mit folgendem Link können Sie die Frage/Antwort direkt aufrufen:

Fragen werden nach folgenden Kriterien gefiltert:

Thema: Wirtschaft

» Alle Fragen anzeigen
Es sind 4 Fragen vorhanden:

Seiten (2): [1] 2 nächste » ... letzte »
THEMA: Wirtschaft
23.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Worin sehen Sie die größte Bedrohung für den erreichten Wohlstand in Österreich?
25.09.2008
Antwort von Wolfgang Gerstl

Wolfgang Gerstl
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihre Frage!
Momentan sehe ich die größte Bedrohung für den erreichten Wohlstand die Wahlzuckerl der SPÖ, die schlichtweg nicht leistbar sind, ohne einen Großen Berg Schulden zu verursachen.
Obwohl Österreich ein prosperierendes Land ist, bin ich der Meinung, dass wir nachhaltig und verantwortungsvoll handeln müssen. Politik darf nicht für den Augenblick oder die bevorstehende Wahl gemacht werden, sondern muss vor allem auf die kommenden Generationen gerichtet sein-wir dürfen unseren Kindern und Enkeln keinen Schulden-Rucksack aufbürden-darin sehe ich die größte Bedrohung für unser Land!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Wolfgang Gerstl
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert (1) Empfehlung
THEMA: Wirtschaft
17.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Gerstl!

Was schlagen Sie vor gegen die hohe Inflation zu unternehmen?
18.09.2008
Antwort von Wolfgang Gerstl

Wolfgang Gerstl
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Vielen Dank für Ihre Frage!
Die ÖVP hat bereits wichtige Schritte zur Inflationsbekämpfung unternommen. Etwa wurde die Erbschafts- und Senkungssteuer abgeschafft, das Pendlerpauschale erhöht oder die Zuverdienstgrenze beim Kinderbeutreuungsgeld angehoben-um nur einige zu nennen.

Jetzt müssen wir weiter dafür sorgen, dass die Menschen entlastet werden. Hier trete ich vor allem für Familien mit Kindern ein. Ich unterstütze die Forderung nach einer 13. Familienbeihilfe, möchte aber vor allem auch eine steuerliche Entlastung für Familien.

Generell möchte ich die Steuersätze um 10% senken, mit Ausnahme des Spitzensteuerstazes. Vor allem der Mittelstand gehört entlastet!!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Wolfgang Gerstl
Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert
THEMA: Wirtschaft
10.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Gerstl,

Können Sie mir erklären, warum die großen Autokonzerne so langsam auf die notwendigen Effizienz- und Umweltanforderungen reagieren?
Kann die Politik da Einfluss nehmen - oder ist die Auto-Lobby zu stark.

Danke
CM
12.09.2008
Antwort von Wolfgang Gerstl

Wolfgang Gerstl
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers,

prinzipiell gestaltet sich das Angebot der oft internationalen Autokonzerne nach der Nachfrage. Aufgabe der Politik muss es daher sein die gesetzlichen Normen und Auflagen so zu gestalten, dass der Druck auf die Autoindustrie eine neuen Technologiewelle startet. Gleichzeitig muss aber auch der Staat in Forschung und Entwicklung investieren. Ich stimme Ihnen zu, es geht auch mir viel zu langsam!
In einer gewissenhaften Internalisierung aller externen Kosten müssen wir bei meinem Leitziel ankommen: "Volle Mobilität bei Zero Emmission!"
Umweltverschmutzer müssen teurer sein als emissionsarme und energieeffziente Fahrzeuge.
Österreich hat ja keine eigenständige Autoindustrie, deshalb ist es hier besonders wichtig in der EU auf jene Richtlinien Einfluss zu nehmen, an die sich dann alle EU-Staaaten zu halten haben. Tritt die EU geschlossen und stark für eine umweltverträgliche Mobilität ein, dann können wir auch die asiatische und amerikanische Industrie zum Einlenken bringen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Wolfgang Gerstl

Drucken   E-Mail   Link
Facebook   Twitter
lesenswert
Seiten (2): [1] 2 nächste » ... letzte »