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Profil von Rosmarie Thüminger (Europa anders)

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Es sind 2 Fragen vorhanden:

THEMA: Demokratie und Bürgerrechte
16.04.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Thüminger !

Soll es in Gemeinden (im eigenen Wirkungsbereich) jeweils zu verbindlichen Volksabstimmungen kommen, wenn 10% der Bürger dies verlangen?

Anmerkung: In der Schweiz gibt es seit 1848 Volksabstimmungen.

Mit Dank im Voraus für die Antwort:
Vorname des Fragestellers R. Vorname des Fragestellers
  Antwort von Rosmarie Thüminger ist noch ausständig
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THEMA: Frauen und Gleichberechtigung
25.08.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Warum kandidieren Sie als Tirolerin in Vorarlberg? Gibt es denn in V überhaupt keine Kpler mehr?
01.09.2008
Antwort von Rosmarie Thüminger

Rosmarie Thüminger
Sehr geerhter Herr Vorname des Fragestellers,

herzlichen Dank für Ihre Frage.
Es stimmt, unsere Parteigruppe in Vorarlberg ist sehr klein und einige der Mitglieder, die gerne kandidieren möchten, dürfen dies nicht, weil sie keine österreichische Staatsbürgerschaft haben. So kommt es, dass ich für Vorarlberg kandidiere. Ich mache das gerne, denn ich habe etliche Bezüge zu diesem Bundesland. Vor allen dingen kenne ich es gut durch meine Lesereisen, die mich in verschiedene Regionen und Orte Vorarlbegs geführt haben. Anschließend an den Lesungen gibt es immer Diskussionen und so sind mir Land und Leute vertraut geworden.
Ich denke, dass eine Kandidatur der KPÖ auch in Vorarlberg wichtig ist, um den Menschen eine linke Alternative bieten zu können. Die Mehrheit der Bevölkerung, auch in Vorarlberg, bleibt immer mehr auf der Strecke. Ob es um Gesundheit, Bildung, Pflege, Kinderbetreuung geht, immer heißt es, die Forderungen seien nicht finanzierbar - Ausnahme ist nur die kurze Zeit vor den Wahlen, da wird versprochen und versprochen, aber was dann passiert, haben wir alle zur Genüge erlebt.
Die KPÖ setzt sich für eine grundlegende Änderung ein, eine Umverteilung, die wichtige Forderungen erfüllbar machen. Wenn 10 Prozent der Menschen dieses Staates zwei Drittel des vorhandenen Vermögens besitzen, viele andere aber oft nicht wissen, wie sie Miete und Heizing bezahlen können, dann ist eine Umverteilung das Gebot der Stunde. Bereits die ersten Wochen des Wahlkampfes haben gezeigt, dass Rassismus und Menschenverachtung auch diesmal wieder als Stimmungsmache dienen. Die KPÖ will gleiche Recht für alle Menschen, für Frauen und Männer, für AusländerInnen und InläderInnen. Wer verhindern will, dass rechte Demagogen weiter an Boden gewinnen, muss gleiche demokratische und soziale Rechte für alle Menschen, die hier in Österreich leben, einfordern.

Mit freundlichen Grüßen
Rosmarie Thüminger
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