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Profil von GR Mag. Wolfgang Mahrer (KPÖ)

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Es sind 5 Fragen vorhanden:

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THEMA: Finanzen
12.02.2013
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Mahrer!

Die durchschnittlichen Gebühren für ein Lohn- und Gehaltskonto bei einer niederösterreichischen Bank betragen etwa 100 Euro pro Jahr.

Unsere Landesbank, die Hypo Niederösterreich, wirbt in einem speziellen Folder für ein besonderes Gehaltskonto nur für Landesbedienstete. Landesbedienstete zahlen bei diesem Konto

KEINE Kontoführungsgebühr
KEINE Gebühr für Bankomatkarte
KEINE Gebühren für Buchungszeilen
KEINE Gebühren für i-banking

Angehörige von Landesbediensteten bezahlen nur die halben Kontoführungsgebühren und ebenfalls KEINE Gebühren für Bankomatkarte, Buchungszeilen und i-banking.

Finden Sie es gut und richtig, dass bei der Niederösterreichischen Landesbank, die doch allen Niederösterreichern gehört, nur die Landesbediensteten und ihre Angehörigen Privilegien genießen?

Finden Sie es gut und richtig, dass alle anderen Landesbürger und Kunden der Niederösterreichischen Landesbank die Bankgebühren in vollem Umfang bezahlen und damit die Konten der Landesbediensteten mitfinanzieren?

Werden Sie sich persönlich dafür einsetzen, dass diese Privilegien der Landesbediensteten erhalten bleiben? Oder werden Sie sich für mehr Gerechtigkeit im Land einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
13.02.2013
Antwort von Wolfgang Mahrer

Wolfgang Mahrer
Werter Herr Vorname des Fragestellers,

ich finde die Gehaltskontogebühren aller Banken für unangebracht. Bei der Umstellung der Gehaltsauszahlungen auf bargeldlose Überweisungen haben schließlich alle Banken mit "Gratiskonten" geworben. Jetzt durch die EDV-Fortschritte sollte es eigentlich noch einfacher/billiger für die Banken sein ihr seinerzeitiges Versprechen einzulösen. Ich werde mich nicht gegen die, wie sie schreiben "Privilegien" der Landesbediensteten aussprechen, sondern fordere eine demokratische Kontrolle des gesamten Finanzsektors, dazu gehören auch kundenfreundliche Geschäftsbedingungen und Gratis Kontoführung für alle Gehaltskonten. Früher bekam man Zinsen für sein der Bank zur Verwaltung übergebenes Geld. Heute sind diese geradezu lachhaft. Aber Kontoüberziehungen kosten nach wie vor 11-13%! Die Banken haben sich, mangels ordentlicher staatlicher Kontrolle, zu einem den Wohlstand gefährdenden Faktor mit Allmachtsallüren entwickelt und zocken noch immer an den Märkten, lassen sich aber Verluste vom Steuerzahler ersetzen. Alles nur um ihre Aktionäre zufrieden zu stellen.

Grüße
GR Mag. Wolfgang Mahrer
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THEMA: Familie
24.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sg Herr Mag. Mahrer,
welche Maßnahmen planen sie um die enormen zusätzlichen finanziellen Belastungen von Menschen mit Behinderung und deren Angehörige zu reduzieren. Unterstützen sie die Umsetzung zusätzlicher Maßnahmen (Forderprogramme, etc)? Wie kann die Integration von Behinderten Menschen forciert werden?
Mit freundlichen Grüßen,
25.09.2008
Antwort von Wolfgang Mahrer

Wolfgang Mahrer
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers,

ich bin Behindertenvertrauensperson bei Eybl International In Krems und Funktionär des KOBV Ortsgruppe Stein. Für mich steht einerseits die direkte Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Vordergrund indem ich Anträge stelle, Menschen auf Ämter oder Sozialgericht begleite bzw. auch Therapien organisiere und mich um die Bezahlung kümmere.

In der Politik trete ich für die Umwandlung des geltenden Antragsprinzips (Bittstellerei) durch ein Anspruchsprinzip ein. Was behinderte Menschen oder Menschen in Notsituationen benötigen, darauf müssen sie einen Anspruch haben Die Trennung der Sozialbudgettöpfe (Krankenkassen, Pensionsversicherungen, Arbeitsmarktservice und Sozialhilfe) führt zu oft jahrelangem menschenunwürdigen Herumschieben von Menschen zwischen diesen Behörden, weil jeder Beamte sein Budget schonen will und Anträge ablehnt. Damit muss Schluss sein. Die Erhöhung des Pflegegeldes ist leider ungenügend und die Beihilfen bei 24 Stundenpflege ebenfalls. Besonders schlimm ist die Abschaffung der Invaliditätspension und die totale Verschärfung der Zugangskriterien für die Arbeitsunfähigkeitspensionen. Auch die Bezugshöhe der Arbeitsunfallpensionen wurden vermindert. All diese Schritte müssen Rückgängig gemacht werden. Die Finanzierung des Sozialsystems, sollte wie schon vor 30 Jahren vom ehemaligen Sozialminister Dallinger verlangt über eine Wertschöpfungsabgabe finanziert werden. Damit wäre genug Geld da um dieses erkämpfte System nicht kaputt sparen zu müssen.

Die Integration von Menschen mit Behinderungen muss im Kindergarten beginnen über die Schule und später auch in den Betrieben weitergehen. Das Freikaufen der Betriebe sollte durch Beschäftigungspflicht für Behinderte ersetzt werden. Dass Menschen mit Behinderungen wenn Sie integriert sind, besonders treue und tüchtige Mitarbeiter sind ist belegbar.

Dass besondere Aufwendungen für Arbeitshilfen etc. gefördert werden müssen ist klar, aber die Praxis zeigt, dass wir ohne Beschäftigungspflicht die hohe Arbeitslosigkeit bei Behinderten trotz Schulungsprogrammen und Förderungen nicht beseitigen werden. Leider hat die ÖVP/FPÖ Regierung in ihrer absoluten Sparwut auch die Außerplanstellen für Behinderte im öffentlichen Dienst abgeschafft, sodass selbst der Staat seiner moralischen Integrationspflicht nicht mehr nachkommt.

Sollten Sie persönlich Hilfe oder Unterstützung benötigen bzw. Vorschläge und Anregungen geben wollen, rufen Sie mich bitte (nach der Wahl) unter 0664/5249862 an oder senden mir ein Mail wolfgang_mahrer@gmx.at.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Wolfgang Mahrer

Parteiloser Spitzenkandidat der KPÖ - NÖ

KPÖ-Das soziale Gewissen Österreichs! Klein aber ehrlich.
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THEMA: Verkehr und Infrastruktur
14.09.2008
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Immer wieder gibt es Informationen, welche die Einstellung des Personenverkehrs auf den Bahnstrecken Schwarzenau-Zwettl und Schwarzenau -Waidhofen/Th. ab Dezember 2008 befürchten lassen. Teilweise wurde der Schülerverkehr gegen den Protest der SchülerInnen auf diesen Strecken schon auf Busse verlagert.
Was werden Sie unternehmen, um diese Personenzüge zu erhalten, die durch größere Geschwindigkeit, WC, Fahrradtransportmöglichkeit und mehr Komfort gegenüber den Bussen punkten, weiter zu erhalten ?
Was werden Sie unternehmen, um die Franz-Josefsbahn für BahnkundInnen schneller und attraktiver zu machen ?
16.09.2008
Antwort von Wolfgang Mahrer

Wolfgang Mahrer
Sehr geehrter Herr Gräber,

unter dem folgenden Link finden Sie die Vorstellungen unserer Partei zu einem bürgerfreundlichen Verkehrskonzept in NÖ, bei dem der Ausbau auch von Nebenbahnen im Vordergrund steht. Weiters befürworten wir die Freifahrt auf öffentlichen Verkehrsmitteln wie von der staatlichen E-Control vorgeschlagen um die Pendler und Schüler zu entlasten und den CO2 Ausstoß zu verringern.

http://www.kpoe.at/index.ph...]=309&tx_ttnews[back Pid]=92&cHash=a42085c616


Mit freundlichen Grüßen
Mag. Wolfgang Mahrer
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