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Profil von Univ-Prof. Dr. Peter Frigo (FPÖ)

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Es sind 12 Fragen vorhanden:

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THEMA: Demokratie und Bürgerrechte
04.05.2014
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Ihre Partei wirbt bevorzugt um die Stimmen der Arbeitnehmer. Was auch verständlich ist da diese Wählergruppe außer den ASVG-Pensionisten den höchsten Stimmenanteil einbringen würde.
Meine Frage: Weshalb hat Ihre Partei dann keine Arbeitnehmer im Nationalrat und weshalb keine auf der EU-Wahlliste?
  Antwort von Peter Frigo ist noch ausständig
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THEMA: Gesundheit und Sport
02.10.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
wie kann man unser gesundheitsystem vor missbrauch schützen wenn die sogenannte e-card kein foto hat und warum bitte lehnen das manche ab? was für den führerschein diskussionsfrei gilt, kann doch auch für etwas das bei missbrauch sehr viel mehr kostet als die folgen eines schwarzfahrens (untersuchungen behandlungen usw.) keine debatte sondern eine klare weisung zur folge haben denn die versicherten der kassen müssen doch interesse haben daß ihre rechte nicht wahllos an jenen geleistet werden die dazu keine beiträge tätigen. warum ....?
03.10.2010
Antwort von Peter Frigo

Peter Frigo
Der e-card Mißbrauch wurde von der FPÖ immer wieder kritisiert und auch ein Foto verlangt Derzeit wurde auf Drängen der FPÖ eine Ausweispflicht eingeführt sodaß der e-card Mißbrauch verringert werden konnte.
Die Ärzteschaft ist bei Ausweispflicht sowie dem gesamten e-card System einem vermehretn Verwaltungsaufwand ausgesetzt und dieser wird bis dato nicht abgegolten - im Gegenteil, es wird von den Ärzten sogar ein Beitrag für den Anschluß eines Gerätes verrechnet!

Mfg

prof.frigo.
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THEMA: Gesundheit und Sport
24.09.2010
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrter Herr Prof. Frigo!

Wie stehen Sie zur derzeitigen Finanzierung der Krankenkassen?

Mfg
A.Vorname des Fragestellers
24.09.2010
Antwort von Peter Frigo

Peter Frigo
Die Finanzierung der Krankenkassen ist nur durch eine radikale Umstrukturierung im Verwaltungsbereich durchzuführen:
Die Zusammenlegung der verschiedenen Kassen auf eine Bundeskasse, wo es Vollmitglieder und Gastmitglieder geben sollte; schon jetzt könnten statt hunderter Kassenanlaufstellen (z.B. Chefarzt) zentrale Anlaufstellen für alle Kassen etabliert werden (one shop-one stop).
Eine Tarifanpassung sowie das Problem der PatientInnen aus anderen Bundesländern wäre mit einer Bundeskrankenkasse in einem Schritt erledigt.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Entlastung der Kassen von Fremdleistungen wie Wochengeld, etc...
Insgesamt sollte die gesundheitliche Versorgung der österreichischen Bevölkerung gesichert sein, durch Kostenexplosion und Wirtschaftskrise wird die Angst der Bevölkerung auch in bezug auf die Gesundheit gefördert - und Angst ist ungesund, denn bereits 10% von medizinischen Untersuchungen wurden durch die Wirtschaftskrise nicht durchgeführt (Gesundheitsbarometer 2010).

Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo
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