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Profil von Mag.a Dr.in Barbara Kappel (FPÖ)

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Es sind 7 Fragen vorhanden:

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THEMA: Finanzen
07.02.2015
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Als gesellschaftspolitisch hochgradig engagierte und interessierte Bürgerin halte ich die derzeitigen europäischen &österr. finanzpolitischen Rückentwicklungen mit all ihren Verwerfungen für äußerst bedenklich, zumal Euro-Rettungsaktionen auch dementsprechend austeritätspolitische Kürzungen im Sozialbereich mit unverantwortbaren Folgewirkungen hierzulande auslösen.
Siehe dazu auch meine Blogbeiträge als „Hofnärrin des Tages“:
Politfeuerwehr als sozialer Brandstifter: ?
https://www.fischundfleisch....er-brandstifter.html
Und einige Lösungsansätze:
Was za(e)hlt der Mensch in unserer Leistungsgesellschaft? ?
https://www.fischundfleisch....ngsgesellschaft.html
Als Systemikerin, die sowohl in der Wirtschaft als auch im Sozialbereich tätig ist, ist es mir ein Zusammenhänge & Wechselwirkungen ohne ideologische Scheuklappen von unterschiedlichen Systemen zu berücksichtigen + überparteiliche Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Wie ist die aktuelle Position Ihrer Partei zur derzeitigen Euro-Krise?
Was sagen Sie zum Zusammenspiel zwischen Regierungen und Banken und dass multinational vernetzte Investmentbanken von der Eurokrise unmittelbar profitieren?
Welche konkreten Maßnahmen setzt Ihre Partei gegen die offensichtlich zunehmende Finanzmacht von Banken & Spekulanten [ohne auf lediglich auf Ihr Programm zu verweisen] , um für unsere Zukunft und die unserer Kinder demokratische Entscheidungen für Bürger & Bürgerinneninteressen sicherzustellen und nicht von Finanzeliten diktiert werden?
Ich werde Ihre geschätzten Antworten in meinen sozialen Netzwerken veröffentlichen. Danke im Voraus!
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Zur Info siehe die auch mein Facebook-Posting zu einer aufschlussreichen ARD-Doku: „Der große Euroschwindel. Wenn jeder jeden täuscht.“
https://www.youtube.com/watch?v=lo2YLWEMAz8
Mit familienfreundlichen Grüßen
Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
  Antwort von Barbara Kappel ist noch ausständig
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THEMA: Asyl und Integration
24.05.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Kappel,

Kardinal Schönborn hat sich in seiner Predigt gegen die Aussagen der FPÖ zum "Abendland in Christenhand" geäußert. Was sagen Sie dazu dass der Vertreter des katholischen Glaubens nicht ihrer Meinung ist?

Mit besten Grüßen

Vorname des Fragestellers Vorname des Fragestellers
26.05.2009
Antwort von Barbara Kappel

Barbara Kappel
Sehr geehrte Frau Vorname des Fragestellers!

Ich glaube, dass es in diesem Kontext zu einer Reihe von Fehlinterpretationen gekommen ist, die klarzustellen sind. FP-Parteiobmann Strache sucht aus diesem Grund nun das persönliche Gespräch mit Kardinal Schönborn. Darüber bin ich persönlich sehr froh.

Ich bin überzeugt, dass dieses Gespräch zu einem positiven Ergebnis führen wird, da zwischen Parteiobmann Strache und Kardinal Schönborn grundsätzlich Einigkeit darüber besteht, dass es gut und wichtig ist, dass sich gesellschaftliche Kräfte, d. h. auch politische Parteien, für humane und christliche Werte einsetzen.

Beste Grüße
Barbara Kappel
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THEMA: Internationales und EU
17.05.2009
Frage von Name des Fragestellers Name des Fragestellers
Sehr geehrte Frau Dr. Kappel,

Ich freue mich über Ihre Unterstützung für das Rechtsgutachten von Univ.-Prof. Dr. K.A. Schachtschneider. Dieser schreibt in seiner Stellungnahme zur Zurückweisung der Verfassungsklage gegen die Integration Österreichs in die Europäische Union durch Beschluß des österr. Verfassungsgerichtshofs vom 11. März 2009: "Der Verfassungsgerichtshof läßt den Rechtsschutz nicht zu, der durch die Bundesverfassung vorgeschrieben ist." Teilen Sie diese Ansicht ebenfalls und was gedenken Sie und Ihre Partei gegen diese Rechtsschutzveletzung zu unternehmen? (Wann wurde übrigens die angekündigte Verfassungsklage der FPÖ eingebracht?)

MfG, P. Vorname des Fragestellers
18.05.2009
Antwort von Barbara Kappel

Barbara Kappel
Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat die Klage zurückgewiesen, weil der Vertrag von Lissabon in Österreich zwar ratifiziert, aufgrund der fehlenden EU-weiten Ratifizierung jedoch noch nicht im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, d. h. in den nationalen Rechtsbestand aufgenommen wurde.

Sollte der Lissabon-Vertrag in den österreichischen Rechtsbestand aufgenommen werden, dann wird die Freiheitliche Partei eine Verfassungsklage gegen diesen Vertrag einbringen.

Mit besten Grüßen
Barbara Kappel
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